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Die Stifter des Wittener Gründerpreises Zahnmedizin, Leif Grundmann (Geschäftsführer ZBZ Witten GmbH) und Ulrich Heinemann (stv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten), überreichen die Urkunde und den symbolischen Scheck über das Preisgeld an den Gewinner Ricky Flach vom Team ELISCHA. |
Ausgezeichnet wurde das Team ELISCHA im Rahmen der feierlichen Prämierungsveranstaltung im Essener Colosseum Theater. Ziel von Geschäftsführer Ricky Flach ist es, ein neuartiges Konzept für die Zahn-, Mund- und Prothesenhygiene zu etablieren. Hierbei setzt der Unternehmer auf antibakterielle Mikrofasern, die ohne chemische Zusätze wirken. Neben 5.000 Euro bietet der vom Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) und der Sparkasse Witten gestiftete Sonderpreis weitreichende Unterstützungsangebote im ZBZ, in Witten und der vernetzten Gesundheitswirtschaftsregion Ruhr.
„Ich freue mich über die Anerkennung einer kompetenten Jury und die Auswahl aus einem starken Bewerberfeld.“ sagte der Preisträger nach den ersten Gesprächen mit den Wittener Vertretern. „Wichtiger als das Preisgeld ist für mich das hervorragende Gründungsumfeld im ZBZ und die wertvolle inhaltliche Unterstützung, die sich durch die Kooperation mit der Zahnklinik und weiteren Unternehmenspartnern geradezu anbietet.“
Die Jury aus Leif Grundmann (ZBZ Witten GmbH), Ulrich Heinemann (Sparkasse Witten), Christian Reetz (Wirtschaftsförderung Stadt Witten und ZBZ) und Prof. Dr. Stefan Zimmer (private Universität Witten/Herdecke), hatte sich einstimmig auf den bayrischen Kandidaten festgelegt. Nun wird das nächste Jahr zeigen, wie weit der saubere Geschäftsplan in eine reale Unternehmensgründung umzusetzen ist. Ziel ist die Gründung der ELISCHA GmbH für das Jahr 2010 im Wittener ZBZ.
Eine schöne Bestätigung für den Gründerstandort Witten ist auch der zweite Platz des innovativen Gründerteams „DSGI Curriculum“. Das Team hatte bereits 2009 sein Unternehmen im ZBZ gegründet und sich am Businessplan-Wettbewerb beteiligt.
Auch für die kommenden Jahre ist der Wittener Gründerpreis Zahnmedizin bereits ausgeschrieben.
Informationen dazu: Infoblatt "Wittener Gründerpreis Zahnmedizin" (Download).
Ansprechpartner beim ZBZ:
Leif Grundmann: Tel.: 02302-915111, Email: grundmann@zbz-witten.de
Unter dem Motto „Aus der Wissenschaft in die Praxis“ hat am 24. Oktober 2009 ein Symposium der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Privaten Universität Witten/Herdecke stattgefunden. Die Veranstaltung richtete sich an niedergelassene Fachleute mit den entsprechenden Tätigkeitsschwerpunkten.
Der Tagungsleiter und Dekan der Zahnmedizinischen Fakultät, Prof. Dr. Stefan Zimmer, betonte in seiner Begrüßungsansprache die Wichtigkeit von Kooperationen zwischen niedergelassenen und universitären Kolleginnen und Kollegen. Die Zahnmedizin sei ein wissenschaftlich basiertes Studium, welches für die tägliche Praxis ausbildet und von dort auch einen sehr starken Input bekommt. Das zeige sich insbesondere in der Implantologie, hier kommen viele Innovationen aus der Praxis.
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| Bild 1: Hochkarätige Ehrengäste, allen voran der Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Walter Dieckhoff, gaben sich die Ehre. (v.l.n.r.: Dr. Dieckhoff, Dr. Dr. Arentowicz, Dr. Kolwes, Prof. Weigelt, Prof. Jennissen, Dr. Wagner). Bild 2: Die Referenten konnten sich über die Resonanz auf ihre Vorträge freuen. Bild 3: Das Symposium der Universität Witten/Herdecke lockte 200 Teilnehmer in das Tagungsgebäude.
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Lehrstuhlinhaber und Mitarbeiter der Universität präsentierten den rund 200 Teilnehmern in zehn Vorträgen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus ihren jeweiligen Fachgebieten und insbesondere neue praxisrelevante Ergebnisse aus der eigenen Forschung. Der thematische Bogen des Symposiums reichte von der Primärprävention über minimal-invasive Behandlungstechniken bis hin zur Diagnostik von temporomandibulären Dysfunktionen und der interdisziplinären Therapie von Erwachsenen mit ausgeprägten Bisslageabweichungen und Funktionsstörungen.
Unter den Ehrengästen waren der Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, Herr Dr. Walter Dieckhoff, sowie das Vorstandsmitglied der Zahnärztekammer Nordrhein, Herr Dr. Dr. Georg Arentowicz.
Besucherzahl, Qualität der Vorträge, der kollegiale Austausch zwischen Praktikern und Hochschulangehörigen sowie eine reichhaltige Industrieausstellung mit 16 Ausstellern machten dieses Symposium der zahnmedizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke zu einem vollen Erfolg.
Man darf jetzt schon auf das nächste Symposium gespannt sein, das für den Herbst 2010 geplant ist.
Weitere Informationen:
Leif Grundmann, Tel.: 02302 915-111, E-Mail: info@zbz-witten.de.
Im Rahmen des von der EU und dem Land NRW geförderten und bundesweit einzigen Businessplanwettbewerbes Medizinwirtschaft der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH hat das ZBZ zusammen mit der Sparkasse Witten den „Wittener Gründerpreis Zahnmedizin“ ausgeschrieben. Dieser Sonderpreis wird 3 Jahre in Folge ausgelobt werden: 2009, 2010 und 2011.
Die Teilnahme ist an den bundesweiten Businessplanwettbewerb Medizinwirtschaft gekoppelt und setzt die Bereitschaft zur Ansiedlung des Gründer-Unternehmens im ZBZ Witten.
Der Gewinner erhält 5.000 Euro in bar - zur Verfügung gestellt von der Sparkasse Witten - und sechs Monate mietfreie Raumnutzung bis 50 m² im ZBZ bei Neuabschluss eines Mietvertrages von mindesten 12 Monaten.
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Eine Teilnahme an der Ausschreibung des Wittener Gründerpreises Medizin 2009 ist bis zum 15.10.2009 möglich!
Download Infoblatt "Wittener Gründerpreis Zahnmedizin"
Informationen und Teilnahmebedingungen zum Gesamtwettbewerb:
www.startbahn-ruhr.de.
Ansprechpartner für weitere Informationen zum Wittener Sonderpreis ist beim ZBZ Leif Grundmann, zu erreichen unter der Telefonnummer 02302 915-111 oder E-Mail: info@zbz-witten.de.
Am 28.08.09 wurde die Fachgruppe „Orale Medizin und Technologie“ des MedEcon Ruhr e.V. im ZBZ Witten ins Leben gerufen. In dieser neuen Fachgruppe sollen die Aktivitäten der Mitglieder des MedEcon Ruhr aus den Bereichen Dentaltechnologie und Oralmedizin gebündelt werden.
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Teilnehmer der konstituierenden Sitzung (v.l.n.r.): Prof. Dr. Stefan Zimmer (Universität Witten/Herdecke), Prof. Dr. Hartmut Weigelt (MedEcon Ruhr GmbH), Leif Grundmann (ZBZ Witten GmbH), Markus Wild (WildDesign, Gelsenkirchen), Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld (Klinikum Dortmund), Jörg Holstein (VISUS Technologie Transfer GmbH, Bochum), Peter Kappert (Dental Alliance, Essen) |
Bereits in der ersten Sitzung bekundeten die Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft Interesse an gemeinsamen Themen der Forschung und Entwicklung. Es kristallisierten sich erste mögliche Themenschwerpunkte heraus:
• Neue Entwicklungen der intraoralen Bildgebung
• Neue Methoden der intraoralen Sterilisation
• Zahnbezogenes Lebenszeitarchiv
• Optimierte Zahnbürstenentwicklung
• Kooperative Organisation innovativer Weiterbildungsangebote
Neben einer regelmäßigen Kommunikationsplattform soll die Fachgruppe „Orale Medizin und Technologie“ auch als Impulsgeber für gemeinsame Projekte, regionale Branchenveranstaltungen (z.B. DentalKongress-Ruhr) und mögliche Förderanträge dienen.
Die Fachgruppe steht offen für weitere MedEcon-Mitglieder. Über die Einbindung in innovative Kooperationsprojekte sollen aber auch weitere Akteure aus wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen für den MedEcon-Verbund und die Mitarbeit in der Fachgruppe interessiert werden.
Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner:
Leif Grundmann (info@zbz-witten.de)
Prof. Dr. Hartmut Weigelt (weigelt@medeconruhr.de)
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