![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Aktuelle Meldungen aus dem ZBZ
|
![]() |
|
Basisset der Expertenlösung OHC der ELISCHA Medical GmbH |
|
|
Mit Jack Protheses geht ein geroprothetisches Produkt der ELISCHA Medical GmbH an den Start. Jack Protheses ist Zahnbürste und Prothesenbürste mit integriertem Prothesen-Heber zugleich. Nicht nur das einfache und sicherere Entnehmen der Prothese, sondern auch das korrekte Zähnebürsten sowie die gründliche Reinigung der Zahnprothese selbst sind gewährleistet. Als erster Mieter des ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrums präsentiert das junge Unternehmen vom 16. bis 18. November sein Produkt zur Verbesserung der Mundhygiene auf der Compamed / MEDICA.
Jack Protheses ist ein kleiner Baustein der großen Expertenlösung Oral Hygiene Concept (OHC) – ein intelligentes Set- und Qualifizierungssystem für das Pflegepersonal. Optimierte Ergänzungsprodukte runden das OHC ab. Anforderungen von Zahnärzten, Universitäten und führenden Instituten an die Oralhygiene werden erfüllt.
Bei der Entwicklung des OHC und Jack Protheses profitierte ELISCHA von der Infrastruktur und den Synergien im ZBZ Zahnmedizinisch-biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten, die sich u. a. aus der räumlichen Nähe zu Ormed (Institute for Oral Medicine at the University of Witten/Herdecke) und der Universität Witten/Herdecke ergeben. „ELISCHA mit dem innovativen Oral Hygiene Concept zeigt eindrucksvoll, wie das Konzept des ZBZ aufgeht: Angewandte Forschung und Entwicklung gemeinsam mit einem renommierten universitären Partner für klinische Studien, Anwendungen und Weiterentwicklungen unter einem Dach.“ äußert sich zufrieden Leif Grundmann, Geschäftsführer des ZBZ.
Als Partner von ELISCHA auf der Compamed / MEDICA 2011 präsentiert das ZBZ sein Angebot und seine Infrastruktur für Unternehmen und Einrichtungen, die anwendungsorientiert forschen, entwickeln, herstellen oder innovative Dienstleistungen in der zahnmedizinisch-biowissenschaftlichen Wertschöpfungskette erbringen. Hierzu gehören forschende und entwickelnde Unternehmen ebenso wie gewerbliche Partner für klinische Studien und Unternehmen der Informationstechnologie, Weiterbildungsträger oder Entwickler von innovativen Lernsystemen. Die direkte Anbindung der Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke mit ihren assoziierten Kliniken und ambulanten Partnern öffnet den Zugang zu einem großen Patientenpool für Forschung und Lehre, Fort- und Weiterbildung.
![]() |
|
Optimale Start-Bedingungen finden Jungunternehmen im ZBZ - Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten |
|
|
ELISCHA gewann 2009 den ersten Wittener Gründerpreis Zahnmedizin, der im Rahmen des bundesweit einzigen Businessplan-Wettbewerbes für die Medizinwirtschaft ausgelobt wurde. Seither arbeiten ELISCHA und ZBZ eng zusammen. Nach der Auszeichnung mit dem Wittener Gründerpreises 2010 zog auch das Jungunternehmen Microeffects in das ZBZ: Die Gründerin entwickelte mit dem Fraunhofer Institut Umsicht in Oberhausen ein wegweisendes Verfahren zur schonenden und dennoch effektiven Reinigung von Interdentalräumen. In Kürze wird das Team „Laservision“ – Gewinner des Wittener Gründerpreises 2011 – mit seiner hochinnovativen Idee für die zahnmedizinische Implantationstechnik sein Unternehmen im ZBZ starten. Mit der Ansiedlung im ZBZ können Unternehmen auf die weitreichenden Unterstützungsangebote im ZBZ, in Witten und der vernetzten Gesundheitswirtschaftsregion Ruhr zurückgreifen.
Weitere Informationen:
Leif Grundmann, Tel.: 02302 915-111, info@zbz-witten.de, www.zbz-witten.de
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
Mit dem DENTRY DentalKongress Ruhr fand am 9. September 2011 erstmalig ein interdisziplinärer Kongress für Zahnmediziner, Zahntechniker und Ingenieure statt. In direkter Nachbarschaft zur Universität Witten/Herdecke und dem Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) setzt der DENTRY bewusst auf Marktnähe und „kurze Wege" gepaart mit einem innovationsgetriebenem Programm. Vorgestellt und mit den rund 160 Teilnehmern aus ganz Nordrhein-Westfalen diskutiert wurden innovative Verfahren und Techniken für und von Zahnärzten und Zahntechnikern zuroptimierten Versorgung der Patientinnen und Patienten.
Gleich nach der Eröffnung durch den Gastgeber Leif Grundmann (ZBZ Witten GmbH) und Prof. Dr. Zimmer (Universität Witten/Herdecke) moderierte Prof. Dr. Dr. Haßfeld (Klinikum Dortmund und Universität Witten/Herdecke) das Forum „Navigierte Implantologie", in dem es um praxisorientierte 3-D-Diagnostik, navigierte minimal invasive Implantation, die Fusion von DVT, Zahnscan, Bewegungsdaten und Hautscan sowie um die Bilddatenübertragung ging. Hier stand die optimierte Implantatplanung im Sinne des Patienten, die weniger Zeitbeansprucht, keine Schwellungen und nur wenig Schmerzen verursacht sowie die Arbeitsfähgkeit nicht beeinträchtigt, im Visier.
Die Themen des von Prof. Dr. Jackowski (Universität Witten/Herdecke) und ZTM Sieger (Zahntechniker-Innung Arnsberg) geleiteten Forums „Innovationen für Praxis und Labor" reichten von generativ gefertigten Prothesen über die adhäsive Befestigung von Zirkonoxidkeramik bis hin zu Möglichkeiten der Plasmasterilisation. Letztere ermöglicht eine effiziente Sterilisation auch von Kunststoffoberflächen in Sekunden- bis maximal Minutenschnelle bei keiner oder nur geringer thermischer Belastung der Materialien und extrem guter Spaltengängigkeit z.B. für Winkelstücke. In zwei Jahren soll das von Prof. Awakowicz an der Ruhr-Universität entwickelte Verfahren der Plasmasterilisation als marktfähiges Produkt für die moderne und innovative Zahnarztpraxis auf den Markt gebracht werden.
Im dritten Forum „Neue Aspekte der Ausbildung" wurden unter Leitung von Prof. Dr. Weigelt (SRH Hamm) das Malmö Modell der schwedischen integrierten Ausbildung von Zahnärzten und Zahntechnikern, die Integration digitaler Technologien in die dentale Routineversorgung sowie neue Konzepte der deutschen Zahntechnikerausbildung vorgestellt. Der Fokus lag dabei immer wieder auf der Schnittstelle zwischen Medizinern, Technikern und Ingenieuren. Neben dem individuellen Know-how der Beteiligten, so ein Ergebnis des Kongresses, sollten die Arbeits- und Ausbildungsbereiche im Sinne des Patienten zunehmend miteinander ver"zahnt" werden.
Die Veranstalter ZBZ Witten und der regionale Branchenverband MedEcon Ruhr zeigen sich mit der DENTRY-Premiere sehr zufrieden und sehen sich in der Idee und dem grundlegenden Konzept bestätigt: „Die gute Resonanz sowie das inhaltliche Feedback der Teilnehmer bestärkt uns darin, eine zweite Auflage des DENTRY im Herbst 2012 folgen zu lassen" so Leif Grundmann vom ZBZ Witten. Das Anliegen war und ist die Vernetzung von Medizinern, Wissenschaftler sowie Technikern und Unternehmen. Die Teilnehmer setzten sich zu etwa gleichen Teilen aus den unterschiedlichen Berufsgruppen zusammen.
Begleitet wurde der Kongress durch eine Industrieausstellung, in der aktuelle Produktinnovationen der Firmen Astra Tech GmbH, Dreve ProDiMed GmbH, Dental Inside, Hager & Meisinger GmbH, Karl Hammacher GmbH, NWD Rhein-Ruhr, SICAT GmbH & Co. KG, Wieland Dental + Technik GmbH & Co. KG und des Zahnlabors Närmann GmbH präsentiert wurden.
![]() |
|
Am 9. September 2011 werden zur Premiere in Witten rund 200 Zahnmediziner, -techniker und Ingenieure aus ganz NRW erwartet. Schwerpunktthemen des „1. DENTRY DentalKongress Ruhr“ sind: Neue Technologien in der Implantologie, verfahrenstechnische Innovationen sowie Trends in Ausbildung und Qualifizierung. Der Kongress an der Schnittstelle zwischen Zahnmedizin und Zahntechnik wird durch eine Industrieausstellung begleitet, in der aktuelle Produktinnovationen präsentiert werden.
Weitere Informationen unter www.dentry.de
![]() |
|
| Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ. Foto: J. Fruck |
|
Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK und der Wirtschaftsförderung richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.
Für ein erstes Gespräch nehmen sich die Berater pro Vorhaben rund eine Stunde Zeit. Gibt es darüber hinaus Beratungsbedarf, führen die Berater zielgerichtet zu geeigneten Angeboten wie der Betreuung durch einen der 30 IHK-Senior-Experten, einem Geschäftsideen-Check oder zum regionalen Beteiligungsfonds.
Die Beratung findet am Mittwoch, 07. Sptember 2011zwischen 14.00 und 17.00 Uhr im FEZ Witten statt und ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu einem Beratungstermin bei Gründungsberater Christian Kolb (Startercenter mittleres Ruhrgebiet), Tel. 0234/5475339 bzw. unter www.startercenter-bochum.de oder bei Joachim Grüner (Wittener Wirtschaftsförderung) Tel. 02302/581-1714 an.
![]() |
|
Andrea Einwag (2.v.l.) und Dennis Quest (4.v.l.) vom Team "Laservision" nahmen den Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft freudig entgegen. Die Jurymitglieder (v. l.): Dr. Heike Rumpf (Startbahn Ruhr), Joachim Grüner (Wirtschaftsförderung Witten), Prof. Dr. Anton Friedmann (Zahnklinik Uni Witten/Herdecke), Ulrich Heinemann (Sparkasse Witten). Foto: Sarah Hempel, Startbahn Ruhr. |
Am Montagabend, 15.08.11 war es wieder so weit: Im Rahmen der Prämierung des bundesweiten Businessplan Wettbewerbes Medizinwirtschaft der Startbahn MedEcon Ruhr im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund wurde erneut der Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft vergeben.
Ausgezeichnet wurde das aus dem Zahnarzt Yong-Min Jo, der Industrie-Designerin Andrea Einwag und dem Physiker Dennis Qest bestehende Team „Laservision“ mit seiner hochinnovativen Idee für die zahnmedizinische Implantationstechnik: Das Team hat an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf ein Systems zur computergestützten Planung und Durchführung laserbasierter Operationen zum Einsatz von Dental-Implantaten entwickelt. Die Geschäftsidee umfasst die Produktion und den Verkauf eines Gerätes zur computergesteuerten Laserbohrung in den Kieferknochen zum Einsetzen eines Zahnimplantats, welches eine schmerzarme Behandlung und eine schnellere Einheilung von Implantaten ermöglicht. Das neue System erstellt hochpräzise Bohrungen mit geringerer Verletzung des Knochens. Ergebnisse sind eine Verdoppelung der Qualität der Bohrung und Halbierung der Behandlungszeit. Durch eine computergestützte Planung und Durchführung ist der Eingriff, mit dem entwickelten System, präziser und effizienter. Mittels eines Laserstrahls wird die Geometrie des Loches für das Implantat in den Kieferknochen geschnitten.
Neben 5.000 Euro Preisgeld bietet der vom Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) und der Sparkasse Witten gestiftete Sonderpreis sechs Monate mietfreie Raumnutzung im ZBZ und kostenfreie Beratungsleistungen. Das Team „Laservision“ sieht für die Umsetzung seiner Geschäftsidee das ZBZ als einen Unternehmensstandort mit den besten Voraussetzungen in NRW an.
Insgesamt sechs Gründerteams bewarben sich mit ihren durchweg spannenden Geschäftsideen um den Wittener Sonderpreis, drei der Teams kamen aus dem Bereich der Zahnmedizin. Die Qualität der Geschäftspläne war auch in diesem Jahr wieder sehr gut. Die fünfköpfige Jury aus Professor Dr. Anton Friedmann (Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke), Dr. Heike Rumpf, (Startbahn Ruhr GmbH), Joachim Grüner (Wirtschaftsförderung Stadt Witten), Udo Osthaus (Sparkasse Witten), Leif Grundmann (Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH – ZBZ) hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht.
Ansprechpartner für weitere Informationen: Leif Grundmann (info@zbz-witten.de)
![]() |
|
Der Benchmark Award.Med NRW 2011 wirft bereits seine Schatten voraus:
Am 1. September 2011 startet der Wettbewerb speziell für junge medizinwirtschaftliche Unternehmen aus NRW sowie für bundesweit alle ehemaligen Teilnehmer des Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft.
Kurz nach der Gründung stellen viele Jungunternehmer fest, dass sich nicht immer alles nach Plan entwickelt. Plötzlich veränderte Gegebenheiten machen es erforderlich, das eigene Unternehmen neu auszurichten. Ein bewährtes Instrument für diesen Lern- und Umsetzungsprozess ist das Benchmarking. Mit dem Benchmark Award.Med NRW unterstützt die Startbahn junge Unternehmer dabei, dieses strategisch wichtige Instrument zu erproben und ihr Unternehmen auf Basis der selbst gewählten Benchmarks neu auszurichten.
Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.
Details zum Benchmark Award.Med NRW 2011 entnehmen Sie bitte dem beigefügten Infoblatt oder www.startbahn-ruhr.de.
![]() |
|
| FEZ-Geschäftsführer Leif Grundmann (rechts) begrüßt den neuen Betreiber des Bistros, Andreas Risse (links). Im Hintergrund freuen sich die Mieter über das neue Angebot zur kulinarischen Auszeit. Foto: Jörg Fruck. | |
Das Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) an der Alfred-Herrhausen-Straße ist Standort kleiner innovativer Unternehmen und als Veranstaltungszentrum eine eingeführte Adresse. Seit Montag, 04.07.2011 gibt es noch einen weiteren Grund, das Zentrum zu besuchen: Das neu eröffnete hauseigene Bistro steht Mietern, Besuchern des FEZ, des ZBZ, der Zahnklinik oder auch der Universität zur Verfügung. Die Mieter freuen sich, endlich gibt es wieder einen Mittagstisch und ein attraktives Angebot an Kleinigkeiten und Kaffeespezialitäten. Im Sommer lädt die kleine Sonnenterasse im grünen Hof zum Aufenthalt ein.
Geschäftsführer Leif Grundmann heißt das Team vom german catering service willkommen: „Wir freuen uns, dass Herr Risse mit seinem Team so schnell bei uns starten konnte. Das Bistro ist ein wichtiger Wohlfühlfaktor in einem Zentrum, in dem effektiv geforscht und gearbeitet wird.“ Nachdem der vorherige Betreiber des Bistros krankheitsbedingt zurücktreten musste, freuten sich rund 50 Gäste über die feierliche Wiedereröffnung am Montagmorgen.
Mit einem kostenfreien Beratungsangebot im Forschungs- und Entwicklungszentrum unterstützen die Wirtschaftsförderung der Stadt Witten und das STARTERCENTER mittleres Ruhrgebiet die Gründung von Unternehmen in der Region. Studierende, Wissenschaftler und andere Gründungsinteressierte haben die Gelegenheit, ihre Fragen erfahrenen Gründungsberatern zu stellen und darüber hinaus wertvolle Kontakte zu knüpfen.
![]() |
|
| Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ. Foto: J. Fruck |
|
Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK und der Wirtschaftsförderung richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Wahl der richtigen Rechtsform gehört genauso zu den durch die Gründungsberatung abgedeckten Themen wie die Frage nach der richtigen Finanzierung für kapitalintensive Gründungen oder Strategien für den Marketeintritt. Die gemeinsame Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.
Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität.
Details zu Anmeldung, Uhrzeit und Ansprechpartner entnehmen Sie bitte dem Infoblatt. Um Anmeldung wird dringend gebeten!
Die dritte Kunstausstellung im ZBZ zeigt vom 10.06 bis 28.07.2011 Arbeiten der Malerin Frauke Otto aus Castrop-Rauxel unter dem Thema „Faszination Natur“. Der Titel beschreibt die intensive Auseinandersetzung mit Landschaften, pflanzlichen und abstrahierten Formen. Mal sind die Motive gestisch abstrahiert, mal realistisch umgesetzt. Sie bieten Interpretationsmöglichkeiten und die Vermittlung positiver Stimmungen.
Die Ausstellung im ZBZ befindet sich in der 1. und 2. Etage des Eingangsturmes und ist Mo-Fr von 8-17 Uhr geöffnet.
Das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum ZBZ, die Universitätszahnklinik wie auch das benachbarte FEZ stellen ihre Räume Künstlern der Region für Ausstellungen zur Verfügung. Damit erhalten die Künstlerinnen und Künstler die Gelegenheit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren und es entsteht eine weitere Plattform zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst.
Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Witten bietet das Campus-STARTERCENTER am 18. Mai 2011einen kostenfreien Geschäftsideen-Check speziell für Hochschul-Gründer an. Eingeladen sind alle, die eine Produkt- oder Dienstleistungsidee haben. Wer den Schritt in die Selbständigkeit plant, kann seine Idee und die Überlegungen zu ihrer Umsetzung einem sachkundigen Kreis aus IHKSenior-Experten und Wirtschaftsjunioren präsentieren.
Details entnehmen Sie bitte dem Infoblatt. Um Anmeldung wird gebeten.
![]() |
|
Am 01. April 2011 ist der bundesweite Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft in eine neue Runde gestartet. Der Wettbewerb unterstützt Gründungsinteressierte, Einzelgründer und Gründerteams aus der Medizin-/ Gesundheitswirtschaft auf ihrem Weg von der innovativen Produkt-, Handel- oder Dienstleistungs-Idee zur erfolgreichen Unternehmensgründung. Noch bis zum 8. Mai 2011 können sich Interessenten für die kostenlose Teilnahme anmelden. Weitere Informationen finden Sie hier...
Neben dem Hauptwettbewerb besteht die Teilnahmemöglichkeit am Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft mit „Extra“-Preisen - ausgeschrieben von ZBZ und Sparkasse Witten. Details zum Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft entnehmen Sie bitte dem beigefügten Infoblatt.
Ansprechpartner für weitere Informationen: Leif Grundmann (info@zbz-witten.de)
![]() |
|
Erstmalig ist das ZBZ in diesem Jahr vom 22. bis 26. März 2011 als Aussteller auf der IDS in Köln vertreten und präsentiert sich potenziellen Mietern und Kooperationspartnern als das Kompetenzzentrum für Orale Medizin und Technologie in Deutschland.
Gezielt soll auch auf Unternehmen der Dental-Branche zugegangen werden, um das ZBZ mit seiner Anbindung an das FEZ und die Universität Witten/Herdecke als optimalen Standort für Fach-Symposien und andere themenbezogene Veranstaltungen wie Fort- und Weiterbildungen bekannt zu machen.
Besuchen Sie uns am Stand Passage 10/11 Stand V005. Gerne vereinbaren wir im Vorfeld einen Termin!
Ansprechpartner im ZBZ ist Herr Leif Grundmann (info@zbz-witten.de). Informationen zur IDS selbst finden Sie unter www.ids-cologne.de.
Am Mittwochabend, 26.01.11 um 18.15 Uhr war es so weit. Über 50 Gäste waren im Rahmen des bundesweiten Businessplan Wettbewerbes Medizinwirtschaft der Startbahn MedEcon Ruhr ins ZBZ nach Witten gekommen und warteten gespannt auf die Prämierung des Wittener Gründerpreises. Prof. Dr. Stefan Zimmer, wissenschaftlicher Direktor der Universität Witten/Herdecke, skizzierte stellvertretend für die Jury die TOP 5 der eingereichten Wettbewerbsbeiträge und spannte die erwartungsvolle Zuhörerschaft auf die Folter. Einen Preis verdient hätten sie alle, aber nur einer konnte der erste sein.
![]() |
|
Preisträgerin Nina Kloster (4.v. l.) nahm den Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft entgegen. Es gratulierten die Jurymitglieder (v. l.): Dr. Heike Rumpf (Startbahn Ruhr), Klaus Völkel (Wirtschaftsförderung Witten), Olaf Michel (Sparkasse Witten), Prof. Stefan Zimmer (Uni Witten/Herdecke) und Leif Grundmann (ZBZ Witten GmbH). Foto: Jörg Fruck. |
Das Rennen machte die 26-jährige Nina Kloster (Bildmitte) mit ihrer wegweisenden Erfindung zur Reinigung der Interdentalräume. Sie entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut Umsicht in Oberhausen und zukünftig unterstützt durch ZBZ und Universität Witten/Herdecke, Sparkasse und Wirtschaftsförderung ein Produkt zur schonenden aber effektiven Reinigung der Zahnzwischenräume. Gerade dort können die Biofilme, die die meisten Menschen als Plaque kennen, Karies und Mundgeruch verursachen. Mit der Erfindung von Frau Kloster soll diesen Problemen zukünftig begegnet werden. Ohne zu viel Geheimnisse aus der bisherigen Forschung preiszugeben, verrät Sie: „Ein wichtiger Baustein meiner Produktentwicklung ist der Einsatz neuartiger Materialien. Mein Job als Doktorandin am Fraunhofer Institut Umsicht hat mir sehr geholfen. Wir entwickeln dort neuartige Materialien, deren Eigenschaften aus der Natur abgeschaut sind (Bionik). Schnecken z. B. „grasen“ Biofilme in der Natur sehr erfolgreich mit ihrer ganz besonderen Zungenstruktur ab. Das Prinzip ist vorbildlich. Eigentlich wollte ich mit der Unternehmensgründung noch ein Jahr warten. Durch die tolle Resonanz aus der Jury und die Rahmenbedingungen im Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten waren für mich entscheidend. Nun wage ich den Sprung ins kalte Wasser und werde mein Unternehmen in Witten gründen.“
Für Leif Grundmann, Geschäftsführer des ZBZ und Organisator des Wittener Gründerpreises Medizinwirtschaft, bot der gelungene Abend noch weitere Gründe für einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft: „Das spannende Siegerprojekt ist noch weit entfernt von einem profitablen Unternehmen, aber es hat enorm viel Potenzial und Strahlkraft. Genauso erfreulich ist aber die tolle Resonanz auf unseren Gründerpreis. Kurz vor Weihnachten wurde der Preis mit einer sehr kurzen Bewerbungsfrist ausgeschrieben. Wir waren nicht sicher, ob wir so kurzfristig überhaupt qualifizierte Beiträge erhalten würden und nun waren es so viele und interessante Geschäftspläne, dass wir den Preis fünfmal hätten vergeben können. Dabei reichte das Spektrum von einem Unternehmen für Zahnimplantate über Abrechnungsdienstleistungen bis zu einer mobilen dentalen Behandlungseinheit und einer vollautomatischen Zahnwaschstraße. Wir werden all diese Ideen nun weiter begleiten und den Gründerpreis mit unseren örtlichen Partnern Sparkasse Witten, Wirtschaftsförderung und Universität Witten/Herdecke sowie der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH 2011 erneut ausschreiben. Mit Unterstützung der Sparkasse Witten ist der Preis auf 5.000 € bar dotiert, Beratungsangebote durch Wirtschaftsförderung und Uni, sowie ein maßgeschneidertes Gründerbüro oder –labor im ZBZ runden das Paket ab.“
Ansprechpartner für weitere Informationen: Leif Grundmann (info@zbz-witten.de)