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Aktuelle Meldungen aus dem ZBZ

Gut besucht – der Tag der offenen Tür von ZBZ und Zahnklinik

Zahlreiche interessierte Besucher aus Witten und der Region kamen am Samstag, 26.06.2010 zum Tag der offenen Tür ins ZBZ, um sich in Fachvorträgen und Rundgängen über das ZBZ als Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie über innovative zahnmedizinische Entwicklungen für Patienten zu informieren.

Eröffnungsveranstaltung ZBZ

Während die im ZBZ untergebrachte Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke den Besuchern Einblick in ihre verschiedenen Abteilungen gewährte, stellten die Unternehmen Löring Dental GmbH und ORMED GmbH als weitere Mieter im ZBZ ihre technologischen Entwicklungen vor.

Gutes Sommerwetter, Getränke, Würstchen, Kaffe und Kuchen sorgten neben zahlreichen Angeboten für Kinder von 10 bis 16 Uhr für prima Stimmung – dabei gingen nicht nur die Kinder auf die Bobbycar-Rennstrecke.



Tag der offenen Tür von Universitätszahnklinik und ZBZ am 26. Juni 2010

Wittener Zahnklinik informiert: Von der Vorbeugung bis zum Implantat

"Wir sind zu einem Zentrum für Zahnmedizinische Forschung im Ruhrgebiet geworden. Es liegt uns am Herzen, dass die Bevölkerung in unserer Umgebung auch davon profitiert. Daher laden wir alle ein, sich am 26. Juni ab zehn Uhr über neue Verfahren in der Zahnmedizin zu informieren und sich selbst ein Bild zu machen", beschreibt Prof. Stefan Zimmer, Dekan der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, die Idee zu dieser Veranstaltung.

"Zwei Fachbereiche möchten wir mit Vorträgen besonders herausheben. Zum einen die Vorbeugung, die in der Universitätszahnklinik von Herrn Prof. Zimmer vertreten wird. Und zum anderen den Bereich der Implantologie, für den Herr Prof. Jackowski verantwortlich ist. Beide Professoren stehen neben ihren Mitarbeitern auch für Fragen und Gespräche zur Verfügung", erklärt Frank Tolsdorf, kaufmännischer Leiter der Zahnklinik, den Ablauf des Tages.

Das ZBZ stellt sein Potenzial und seine Möglichkeiten für Unternehmen vor

"Gerade am Beispiel der implantologischen Forschung und Entwicklung zeigt sich, wie wichtig der integrierte Ansatz des ZBZ ist. Wenn Patienten, Behandler, Forscher und im Zentrum ansässige Unternehmen gemeinsam mit externen Industriepartnern in eine Entwicklung eingebunden sind, können innovative Produkte und Dienstleistungen entstehen - mit Zukunftspotenzial für Unternehmen und Arbeitsplätze, aber letztlich für eine bessere Versorgung der Menschen. Ich freue mich, dass wir solche Entwicklungen am Tag der offenen Tür vorstellen können." so Leif Grundmann, Geschäftsführer des ZBZ.

Tombola und Bobbycar-Rennen sorgen für Unterhaltung

Für die Kinder wird eine tolle Bobbycar-Rennstrecke aufgebaut. Und natürlich ist auch für Gaumenfreunden gesorgt. Außerdem werden elektrische Zahnbürsten und andere Mundhygieneartikel verlost. Die Erlöse des Tages werden einem sozialen Zweck gespendet, über den jeder Besucher mit abstimmern kann.

Näheres zum Programm (Download)

Weitere Informationen unter www.uni-wh.de oder live am 26.06.2010 von 10:00 bis 16:30 Uhr und für Journalisten bei Leif Grundmann, 02302 915-111, info@zbz-witten.de bzw. Frank Tolsdorf, 02302 926-606, frank.tolsdorf@uni-wh.de.



Der Countdown läuft!

Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft startet am 1. Juni 2010

Am 01. Juni 2010 startet der bundesweite Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft in eine neue Runde. Der von der Europäischen Union und dem Land NRW geförderte Wettbewerb gibt Gründern und jungen Unternehmern mit frischen, zukunftsweisenden Ideen aus dem Bereich der Medizin- und Gesundheitswirtschaft eine Chance und unterstützt sie auf ihrem Weg zu einem tragfähigen Geschäftskonzept.

In nur vier Monaten begleitet der Wettbewerb Gründungsinteressierte und Jungunternehmer aus ganz Deutschland von der Idee zum fundierten Businessplan. Dabei können alle Teilnehmer unter anderen auf eine intensive Betreuung und ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm bauen. Neben Geldpreisen im Gesamtwert von 65.000 Euro und weiteren attraktiven Sachpreisen, bietet sich den Gründern auch die Chance auf die Startbahn Ruhr Businessplan Zertifizierung.

  Startbahn Sonderpreise Medizin
   

Wittener Gründerpreis Zahnmedizin

Im Rahmen des Businessplanwettbewerbes Medizinwirtschaft der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH hat das ZBZ zusammen mit der Sparkasse Witten den „Wittener Gründerpreis Zahnmedizin“ ausgeschrieben. Dieser Sonderpreis wird 3 Jahre in Folge ausgelobt: 2009, 2010 und 2011.

Die Teilnahme ist an den bundesweiten Businessplanwettbewerb Medizinwirtschaft gekoppelt und setzt die Bereitschaft zur Ansiedlung des Gründer-Unternehmens im ZBZ Witten voraus.

Teilnahme am Wettbewerb

Die Teilnahme am Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft ist kostenlos und steht bundesweit allen offen, die eine innovative medizinwirtschaftliche Produkt- oder Dienstleistungsidee zu einem soliden Businessplan entwickeln wollen, um sich damit selbstständig zu machen. Auch Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, die sich noch im ersten Jahr nach der Gründung befinden, können teilnehmen. Interessenten sollten sich jetzt registrieren, um direkt von Wettbewerbsbeginn an dabei zu sein. Nachzügler können noch bis zum 08. Juli 2010 einsteigen.

Informationen und Teilnahmebedingungen zum Gesamtwettbewerb:
www.startbahn-ruhr.de oder telefonisch unter 0201 / 240 535 -0.

Ansprechpartner für weitere Informationen zum Wittener Sonderpreis ist beim ZBZ Leif Grundmann, zu erreichen unter der Telefonnummer 02302 915-111 oder E-Mail: info@zbz-witten.de.



9. Wittener Unternehmertreff: Runde macht im ZBZ Station

  Teilnehmer des 9. Wittener Unternehmertreffs
 

Foto: Jörg Fruck / Stadt Witten

Deutsche Edelstahlwerke GmbH, Gustav Wiegard Maschinenfabrik GmbH & Co.KG, J.D. Neuhaus GmbH & Co.KG, ARDEX GmbH, Ruhrpumpen GmbH, Dehne GmbH, Bosch Rexrodt AG, DB Netz AG - und jetzt das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten: Der von Bürgermeisterin Sonja Leidemann und der städtischen Wirtschaftsförderung initiierte und organisierte Unternehmertreff machte am Mittwoch, 28. April, bei seiner neunten Zusammenkunft in den Rundtürmen des ZBZ an der Alfred-Herrhausen-Straße Station. 41 Vertreter der Wittener Wirtschaft waren der Einladung der Bürgermeisterin Sonja Leidemann gefolgt, um in zwangloser Runde Informationen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

ZBZ-Potenziale auf dem Technologiecampus

Geschäftsführer Leif Grundmann stellte zunächst das ZBZ und die Entwicklungsmöglichkeiten gemeinsam mit der Universität und dem FEZ im Kontext der Entwicklung des Technologiecampus an der Alfred-Herrhausen-Straße vor. Über die regionale Bedeutung hinaus positioniert die Stadt Witten das ZBZ auch als Führungsstandort für Orale Medizin und Technologie innerhalb des Gesundheitscampus NRW, welcher aktuell in Bochum für das Land NRW aufgebaut wird.

Die Teilnehmer des Unternehmertreffs informierten sich bei einer Besichtigung auch über die technischen und klinischen Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten des ZBZ mit der integrierten Zahnklinik der privaten Universität Witten/Herdecke. Besonders anschaulich konnten diese Potenziale mit dem Zahnputzroboter der Firma ORMED demonstriert werden, der bereits viele der zurzeit marktüblichen Zahnbürsten getestet hat. Leif Grundmann nutzte die Gelegenheit aber auch, um für den gemeinsamen „Tag der offenen Tür von ZBZ und Zahnklinik“ am 26. Juni zu werben: „Dann können wieder alle Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrums werfen.“

KarriereWERKSTATT

Im Anschluss an die Begehung konnte Ute Dreher von den Deutschen Edelstahlwerken die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Unternehmertreffs mit einem weiteren Vortrag fesseln. In ihrem Beitrag „Verbundausbildung – Jetzt erst recht“ gab die Geschäftsführerin der KarriereWERKSTATT GmbH zunächst einen Überblick über die Entwicklung der Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Jahren und danach einen interessanten Einblick in das Thema Verbundausbildung in der KarriereWERKSTATT.

Stichwort Unternehmertreff

Sonja Leidemann hatte im Frühjahr 2006 in ihrer Eigenschaft als Wirtschaftsförderungsdezernentin der Stadt regelmäßige Treffen zwischen Vertretern der Stadt und Wittener Unternehmen angeregt. In zwangloser Runde sollen dabei die Kontakte vertieft, das Vertrauen gestärkt und Maßnahmen zur Stärkung des Standortes erörtert werden. Der Personenkreis erweitert sich ständig. Teilnehmer sind unter anderem Wittener Industrieunternehmen, Vertreter aus dem Großhandel, Dienstleistungssektor, Kreditinstituten, Bildungseinrichtungen, Universität, Instituten wie IHK, Kreishandwerkerschaft und Handwerk. Nähere Informationen zum Unternehmertreff gibt es unter der Rufnummer (02302) 581 1734 bei Nicole Riße-Hasenkamp vom Amt für Wirtschaftsförderung, Standortmarketing und Universitätsentwicklung.



Mit Innovationen zu neuen Erfolgen!

Förderprogramme für F+E, Patente und die Vermarktung von Innovationen

Innovationen sind der heutige Impulsgeber für die Unternehmensentwicklung morgen! Von allen begrüßt, von wenigen strategisch angestrebt, von niemandem finanziert? Gerade für innovative kleine und mittlere Unternehmen haben Innovationen einen besonderen Stellenwert. Gleichzeitig ist gerade in diesen Unternehmen die Finanzierung innovativer Entwicklungen, deren Erlöserwartung erst in den kommenden Jahren liegt, oft schwierig.

Das FEZ und das ZBZ laden am 22. Juni 2010 ab 16:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über wichtige Aspekte der Innovationsfinanzierung ins FEZ Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten, Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten ein.

16:00 Uhr

Grußwort und Einführung
Leif Grundmann, FEZ Witten GmbH / ZBZ Witten GmbH

16:15 Uhr

Innovationsgutscheine – unkomplizierte F&E-Förderung
Ein Förderprogramm des Ministeriums für Innovation, Forschung und Technologie des Landes NRW
Leif Grundmann, FEZ Witten GmbH / ZBZ Witten GmbH

16:45 Uhr

Mit SIGNO Innovationen schützen und verwerten
Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Dr. Irmgard Hoster, IHC International Management Consultants GmbH

17:15 Uhr

Kaffeepause

17:45 Uhr

Patente – Neue Finanzierungsmöglichkeit für Innovatoren?
Frédéric M. Casañs, Rechtsanwalt

18:15 Uhr

Fördermöglichkeiten für innovative Gründungen und junge Unternehmen in NRW
Philipp Enste, NRW.BANK

ca. 19:00 Uhr

Ausklang

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung bis zum 17.06.2010 (siehe Download) wird gebeten! Anfahrtshinweis unter www.fez.de.

Innovationsfinanzierung

 


Medical Meeting "Technik in der Zahnmedizin"

Am 21. April 2010 richtet das Kompetenznetzwerk für die Gesundheitswirtschaft TÜV NORD HealthNet das 5. Medical Meeting aus. Dieses Mal findet das Treffen im ZBZ Zahnmedizinisches Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH statt. Das Programm beginnt um 17:00 Uhr unter der Moderation von Matthias Kersting, Branchenmanager Gesundheit/Medizin, TÜV NORD HealthNet:

17:00 Uhr
Begrüßung

Leif Grundmann, GF FEZ und ZBZ Witten GmbH, Witten
Holger W. Sievers, Vorstand TÜV NORD AG, Hannover

17:20 Uhr
Die Zahnklinik der Universität Witten-Herdecke: Eine Symbiose zwischen Forschung, Lehre und Behandlung

Univ.-Prof. Dr. Stefan Zimmer, Dekan der Fakultät Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Witten-Herdecke, Lehrstuhlinhaber „Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin“, Witten

17:50 Uhr
Moderne Dentaltechnik – erfolgreich angewandte Medizintechnik
Thomas Böschemeyer, GF ZL-Microdent-Attachment GmbH & Co. KG, Breckerfeld

18:20 Uhr
Änderungen im MP-Recht – Auswirkungen auf die Zertifizierung
Manuela Ahlers, Seniorauditorin TÜV NORD CERT GmbH, Essen

18:50 Uhr
Rundgang ZBZ und Zahnklinik


Teilnehmer können das Netzwerk aktiv mit gestalten und nutzen. Lebendige Netzwerke leben vom Austausch: Bei einem anschließenden Imbiss bietet sich die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen.

Interessenten werden gebeten sich per Antwortfax (Download) direkt beim TÜV NORD HealthNet oder gerne auch beim ZBZ unter info@zbzwitten.de anzumelden.

Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an:
Matthias Kersting, TÜV NORD HealthNet, Tel.: 0201 31955-35, mkersting@tuev-nord.de oder
Leif Grundmann, ZBZ, Tel.: 02302 915-111, info@zbz-witten.de



Gründungsberatung am 23. März im FEZ / ZBZ Witten

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Witten und das STARTERCENTER mittleres Ruhrgebiet unterstützen mit einem kostenfreien Beratungsangebot im Forschungs- und Entwicklungszentrum die Gründung von Unternehmen in der Region. Studierende, Wissenschaftler und andere Gründungsinteressierte haben die Gelegenheit, ihre Fragen erfahrenen Gründungsberatern zu stellen und darüber hinaus wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Das Beratungsangebot richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Wahl der richtigen Rechtsform gehört genauso zu den durch die Gründungsberatung abgedeckten Themen wie die Frage nach der richtigen Finanzierung für kapitalintensive Gründungen oder Strategien für den Marketeintritt. Die gemeinsame Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.

Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität Witten/Herdecke. Die Beratung richtet sich insbesondere auch an bereits im ZBZ angesiedelte bzw. an einer Ansiedlung interessierte Gründerinnen und Gründer im zahnmedizinisch-biowissenschaftlichen Bereich.

Für ein erstes Gespräch nehmen sich die Berater pro Vorhaben rund eine Stunde Zeit. Gibt es darüber hinaus Beratungsbedarf, führen die Berater zielgerichtet zu geeigneten Angeboten wie der Betreuung durch einen der 30 IHK-Senior-Experten, einem Geschäftsideen-Check oder zum derzeit im Aufbau befindlichen regionalen Beteiligungsfonds.

Interessierte können sich zum ersten gemeinsamen Beratungstermin am 23. März bei Gründungsberater Christian Kolb, Tel. 0234/547339 bzw. online unter dem Direktlink zum STARTERCENTER Bochum anmelden.

 


Gründungsmesse 2010 für das mittlere Ruhrgebiet am 20. Februar in Bochum

Am Samstag, dem 20. Februar findet die regionale Gründermesse für das mittlere Ruhrgebiet im RuhrCongress Bochum (Stadionring 20) statt. Die Messe ist seit 15 Jahren die Plattform für Gründerinnen und Gründer aus Bochum, Herne, Witten und Hattingen, die sich erfolgreich selbständig machen wollen und nach Informationen oder Anregungen für die ersten Schritte in die Selbständigkeit suchen.

  Joachim Grüner
 

Joachim Grüner, Wirtschafts- förderung Witten, informiert Sie auf der Messe u. a. über die Wittener Gründerzentren FEZ und ZBZ.

An den Ständen des Netzwerkes Existenzgründungsberatung zu dem unter anderem das Startercenter Mittleres Ruhrgebiet, die Kammern, Wirtschaftsförderungen, Technologieberatungsstellen, Agentur für Arbeit, Finanzverwaltung, Kreditinstitute usw. gehören, können sich die Besucher mit Fachleuten über Fragen der Existenzgründung austauschen und wichtige Kontakte knüpfen.

Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Seminarprogramm zu Themen wie z. B.: Grundlagen der Buchführung, Betriebliche Versicherungen, Marketing, Steuern, Bankgespräch und Finanzierung mit öffentlichen Fördermitteln, Businessplan.

Joachim Grüner von der Wittener Wirtschaftsförderung wird auf der Messe den Gründungsstandort Witten mit seinen Angeboten und Möglichkeiten vertreten.

Hier ist insbesondere auch das ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten zu nennen, welches speziell für Unternehmen und Gründer aus dem zahnmedizinisch-biowissenschaftlichen Bereich attraktive Angebote bereithält. Das individuelle Start-Up-Consulting sowie die enge Zusammenarbeit des ZBZ mit dem Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum Witten (FEZ), der Wirtschaftsförderung der Stadt Witten, der Universität Witten/Herdecke und der Geschäftsstelle des Netzwerkes MedEcon Ruhr beseitigen Eintrittshürden sowie bürokratische Hemmnisse für Gründer und Unternehmen und schaffen kurze Wege.

Geöffnet ist die Messe von 10.00 bis 16.00 Uhr. Der Eintritt und die Teilnahme an den Vorträgen sind kostenlos. Nähere Informationen unter www.gruendungsmesse.de.

 


Zahngesundheit ist für zehn Prozent der allgemeinen medizinischen Lebensqualität verantwortlich

Ältere Menschen zeigen sich zuversichtlicher als junge

  Prof. Zimmer
 

Prof. Zimmer betreibt in unmittelbarer Nähe zur Universität Witten/Herdecke die Zahnklinik im Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ).

Wer schon einmal starke Zahnschmerzen gehabt hat, der wird Prof. Stefan Zimmer von der Universität Witten/Herdecke Recht geben. Der fand nämlich nun heraus: Die Mundgesundheit wirkt sich in erheblichem Maße auf die allgemeine Lebensqualität der Menschen aus. Und weil ihm als Wissenschaftler diese Aussage zu allgemein war, wollte es Prof. Zimmer ganz genau wissen. „Nach Abschluss unserer Untersuchungen kann man festhalten, dass die Mundgesundheit eines Menschen etwa zehn Prozent der allgemeinen medizinischen Lebensqualität ausmacht“, stellt er fest. Das fand der Dekan der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der UW/H in einer Studie heraus, für die knapp 12.500 Fragebögen von Patienten aus gut 700 deutschen Zahnarztpraxen ausgewertet wurden.

Bei der Abfrage der allgemeinen medizinischen Lebensqualität unterschied die Studie zwischen der rein körperlichen und der mentalen Einschätzung der gesundheitlichen Lebensqualität. Dabei fiel auf, dass der körperliche Index sich erwartungsgemäß mit dem Alter verschlechterte, während die Einschätzung der rein mentalen Verfassung mit dem Alter sogar stieg.

Bei einer genaueren Analyse zeigte sich, dass dies nicht etwa darauf zurückzuführen ist, dass die älteren Leute hier besonders hohe Werte verzeichneten, sondern darauf, dass sich die mentale Komponente der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei jüngeren Menschen deutlich verschlechtert hat. „Über die Gründe können wir nur spekulieren“, sagt Prof. Zimmer. „Die Entwicklung könnte mit den veränderten sozialen Bedingungen in Deutschland zu tun haben. Da wären in erster Linie die Gefahr der Arbeitslosigkeit, rapide steigende Gesundheitskosten, das Risiko von Altersarmut und die Notwendigkeit, selbst vorzusorgen, zu nennen.“

„Bei der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität liegen wir auf einem sehr hohen Niveau“, konstatiert Prof. Zimmer. Erfreulich sei es zudem, dass sich hierbei in den Altersgruppen zwischen 14 und 50 Jahren keine statistisch relevanten Unterschiede ergeben hätten. „Diese Feststellung scheint zunächst im Gegensatz zur epidemiologischen Tatsache zu stehen, dass zahngesundheitliche Probleme wie Karies, Parodontitis und Zahnverlust mit dem Alter zunehmen. Eine Erklärung, warum sich dies nicht auf die Lebensqualität auswirkt, könnte das hohe Niveau der zahnärztlichen Versorgung in Deutschland sein.“

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie von Herrn Prof. Stefan Zimmer unter der Rufnummer 02302 / 926-663 oder unter stefan.zimmer@uni-wh.de.

 


ZBZ und Sparkasse verleihen ersten Wittener Gründerpreis Zahnmedizin

Im Rahmen des bundesweit einzigen Businessplan-Wettbewerbes für die Medizinwirtschaft wurde am 14.12.2009 erstmalig der „Wittener Gründerpreis Zahnmedizin“ als Sonderpreis vergeben. Damit unterstreicht Witten seinen bundesweiten Führungsanspruch als kommender Standort für zahnmedizinisch-biowissenschaftliche Forschung- und Entwicklung.

  Preisverleihung Wittener Gründerpreis Zahnmedizin 2009
 

Die Stifter des Wittener Gründerpreises Zahnmedizin, Leif Grundmann (Geschäftsführer ZBZ Witten GmbH) und Ulrich Heinemann (stv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten), überreichen die Urkunde und den symbolischen Scheck über das Preisgeld an den Gewinner Ricky Flach vom Team ELISCHA.

Ausgezeichnet wurde das Team ELISCHA im Rahmen der feierlichen Prämierungsveranstaltung im Essener Colosseum Theater. Ziel von Geschäftsführer Ricky Flach ist es, ein neuartiges Konzept für die Zahn-, Mund- und Prothesenhygiene zu etablieren. Hierbei setzt der Unternehmer auf antibakterielle Mikrofasern, die ohne chemische Zusätze wirken. Neben 5.000 Euro bietet der vom Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) und der Sparkasse Witten gestiftete Sonderpreis weitreichende Unterstützungsangebote im ZBZ, in Witten und der vernetzten Gesundheitswirtschaftsregion Ruhr.

„Ich freue mich über die Anerkennung einer kompetenten Jury und die Auswahl aus einem starken Bewerberfeld.“ sagte der Preisträger nach den ersten Gesprächen mit den Wittener Vertretern. „Wichtiger als das Preisgeld ist für mich das hervorragende Gründungsumfeld im ZBZ und die wertvolle inhaltliche Unterstützung, die sich durch die Kooperation mit der Zahnklinik und weiteren Unternehmenspartnern geradezu anbietet.“

Die Jury aus Leif Grundmann (ZBZ Witten GmbH), Ulrich Heinemann (Sparkasse Witten), Christian Reetz (Wirtschaftsförderung Stadt Witten und ZBZ) und Prof. Dr. Stefan Zimmer (private Universität Witten/Herdecke), hatte sich einstimmig auf den bayrischen Kandidaten festgelegt. Nun wird das nächste Jahr zeigen, wie weit der saubere Geschäftsplan in eine reale Unternehmensgründung umzusetzen ist. Ziel ist die Gründung der ELISCHA GmbH für das Jahr 2010 im Wittener ZBZ.

Eine schöne Bestätigung für den Gründerstandort Witten ist auch der zweite Platz des innovativen Gründerteams „DSGI Curriculum“. Das Team hatte bereits 2009 sein Unternehmen im ZBZ gegründet und sich am Businessplan-Wettbewerb beteiligt.

Auch für die kommenden Jahre ist der Wittener Gründerpreis Zahnmedizin bereits ausgeschrieben.
Informationen dazu: Infoblatt "Wittener Gründerpreis Zahnmedizin" (Download).

Ansprechpartner beim ZBZ:
Leif Grundmann: Tel.: 02302-915111, Email: grundmann@zbz-witten.de

 


Aus der Wissenschaft in die Praxis

Ein voller Erfolg: Das Herbst-Symposium der Universität Witten/Herdecke

Unter dem Motto „Aus der Wissenschaft in die Praxis“ hat am 24. Oktober 2009 ein Symposium der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Privaten Universität Witten/Herdecke stattgefunden. Die Veranstaltung richtete sich an niedergelassene Fachleute mit den entsprechenden Tätigkeitsschwerpunkten.

Der Tagungsleiter und Dekan der Zahnmedizinischen Fakultät, Prof. Dr. Stefan Zimmer, betonte in seiner Begrüßungsansprache die Wichtigkeit von Kooperationen zwischen niedergelassenen und universitären Kolleginnen und Kollegen. Die Zahnmedizin sei ein wissenschaftlich basiertes Studium, welches für die tägliche Praxis ausbildet und von dort auch einen sehr starken Input bekommt. Das zeige sich insbesondere in der Implantologie, hier kommen viele Innovationen aus der Praxis.

Herbst-Symposium der Universität Witten/Herdecke
Bild 1: Hochkarätige Ehrengäste, allen voran der Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Walter Dieckhoff, gaben sich die Ehre. (v.l.n.r.: Dr. Dieckhoff, Dr. Dr. Arentowicz, Dr. Kolwes, Prof. Weigelt, Prof. Jennissen, Dr. Wagner). Bild 2: Die Referenten konnten sich über die Resonanz auf ihre Vorträge freuen. Bild 3: Das Symposium der Universität Witten/Herdecke lockte 200 Teilnehmer in das Tagungsgebäude.

Lehrstuhlinhaber und Mitarbeiter der Universität präsentierten den rund 200 Teilnehmern in zehn Vorträgen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus ihren jeweiligen Fachgebieten und insbesondere neue praxisrelevante Ergebnisse aus der eigenen Forschung. Der thematische Bogen des Symposiums reichte von der Primärprävention über minimal-invasive Behandlungstechniken bis hin zur Diagnostik von temporomandibulären Dysfunktionen und der interdisziplinären Therapie von Erwachsenen mit ausgeprägten Bisslageabweichungen und Funktionsstörungen.

Unter den Ehrengästen waren der Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, Herr Dr. Walter Dieckhoff, sowie das Vorstandsmitglied der Zahnärztekammer Nordrhein, Herr Dr. Dr. Georg Arentowicz.

Besucherzahl, Qualität der Vorträge, der kollegiale Austausch zwischen Praktikern und Hochschulangehörigen sowie eine reichhaltige Industrieausstellung mit 16 Ausstellern machten dieses Symposium der zahnmedizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke zu einem vollen Erfolg.

Man darf jetzt schon auf das nächste Symposium gespannt sein, das für den Herbst 2010 geplant ist.

Download "Kongressbericht"

Weitere Informationen:
Leif Grundmann, Tel.: 02302 915-111, E-Mail: info@zbz-witten.de.

 


Wittener Gründerpreis Zahnmedizin

Im Rahmen des von der EU und dem Land NRW geförderten und bundesweit einzigen Businessplanwettbewerbes Medizinwirtschaft der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH hat das ZBZ zusammen mit der Sparkasse Witten den „Wittener Gründerpreis Zahnmedizin“ ausgeschrieben. Dieser Sonderpreis wird 3 Jahre in Folge ausgelobt werden: 2009, 2010 und 2011.

Die Teilnahme ist an den bundesweiten Businessplanwettbewerb Medizinwirtschaft gekoppelt und setzt die Bereitschaft zur Ansiedlung des Gründer-Unternehmens im ZBZ Witten.

Der Gewinner erhält 5.000 Euro in bar - zur Verfügung gestellt von der Sparkasse Witten - und sechs Monate mietfreie Raumnutzung bis 50 m² im ZBZ bei Neuabschluss eines Mietvertrages von mindesten 12 Monaten.

  Startbahn Sonderpreise Medizin
   

Eine Teilnahme an der Ausschreibung des Wittener Gründerpreises Medizin 2009 ist bis zum 15.10.2009 möglich!

Download Infoblatt "Wittener Gründerpreis Zahnmedizin"

Informationen und Teilnahmebedingungen zum Gesamtwettbewerb:
www.startbahn-ruhr.de.

Ansprechpartner für weitere Informationen zum Wittener Sonderpreis ist beim ZBZ Leif Grundmann, zu erreichen unter der Telefonnummer 02302 915-111 oder E-Mail: info@zbz-witten.de.

 


„Orale Medizin und Technologie“

Neue Fachgruppe des MedEcon Ruhr e.V. gegründet

Am 28.08.09 wurde die Fachgruppe „Orale Medizin und Technologie“ des MedEcon Ruhr e.V. im ZBZ Witten ins Leben gerufen. In dieser neuen Fachgruppe sollen die Aktivitäten der Mitglieder des MedEcon Ruhr aus den Bereichen Dentaltechnologie und Oralmedizin gebündelt werden.

  Gründung Fachgruppe
 

Teilnehmer der konstituierenden Sitzung (v.l.n.r.): Prof. Dr. Stefan Zimmer (Universität Witten/Herdecke), Prof. Dr. Hartmut Weigelt (MedEcon Ruhr GmbH), Leif Grundmann (ZBZ Witten GmbH), Markus Wild (WildDesign, Gelsenkirchen), Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld (Klinikum Dortmund), Jörg Holstein (VISUS Technologie Transfer GmbH, Bochum), Peter Kappert (Dental Alliance, Essen)

Bereits in der ersten Sitzung bekundeten die Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft Interesse an gemeinsamen Themen der Forschung und Entwicklung. Es kristallisierten sich erste mögliche Themenschwerpunkte heraus:

• Neue Entwicklungen der intraoralen Bildgebung
• Neue Methoden der intraoralen Sterilisation
• Zahnbezogenes Lebenszeitarchiv
• Optimierte Zahnbürstenentwicklung
• Kooperative Organisation innovativer Weiterbildungsangebote

Neben einer regelmäßigen Kommunikationsplattform soll die Fachgruppe „Orale Medizin und Technologie“ auch als Impulsgeber für gemeinsame Projekte, regionale Branchenveranstaltungen (z.B. DentalKongress-Ruhr) und mögliche Förderanträge dienen.

Die Fachgruppe steht offen für weitere MedEcon-Mitglieder. Über die Einbindung in innovative Kooperationsprojekte sollen aber auch weitere Akteure aus wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen für den MedEcon-Verbund und die Mitarbeit in der Fachgruppe interessiert werden.

Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner:

Leif Grundmann (info@zbz-witten.de)
Prof. Dr. Hartmut Weigelt (weigelt@medeconruhr.de)

 


Eröffnet: ZBZ in Witten ist europaweit einzigartig

Forschung und Entwicklung unter einem Dach

Nach rund 24 Monaten Bauzeit und einem Nettoinvestitionsvolumen von rund 18 Millionen Euro ist das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) am 5.12.2008 feierlich durch Bürgermeisterin Sonja Leidemann und Staatssekretär (MWME) Dr. Jens Baganz aus dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen eröffnet worden.

Eröffnungsveranstaltung ZBZ
Nach den Eröffnungsansprachen erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe an die Bürgemeisterin der Stadt Witten und Gesellschafterin
des ZBZ sowie die beiden Geschäftsführer Christian Reetz und Leif Grundmann durch Martin Erchinger, Vertreter des Architekturbüros
Heinle, Wischer und Partner.

Damit geht in Witten ein auf Zahnmedizin spezialisiertes Forschungs- und Entwicklungszentrum an den Start, welches europaweit einzigartig sein dürfte. Forschende, entwickelnde und produzierende Unternehmen können unter einem gemeinsamen Dach mit einer Universitätszahnklinik auf kürzesten Wegen den Technologietransfer aus der Klinik zum Produkt nutzen oder aktiv unterstützen. Im Gegenzug werden auch Wissenschaftler, Kliniker, Patienten und Studierende vom engen Austausch mit der Industrie profitieren können.

Gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) und der Universität Witten/Herdecke bietet der wachsende Technologiecampus an der Alfred-Herrhausen-Straße einen attraktiven Standort für innovative Gründer und Technologieunternehmen. Für wissenschaftlichen Austausch stehen neben den persönlichen Beziehungen der Menschen auch Veranstaltungsräume für kleine und große Symposien und Kongresse zur Verfügung.

Bedingt durch den frühen Einzug der Universitätszahnklinik, welche als Ankermieter gut 45 Prozent der 3.400 Quadratmeter Nutzfläche belegt, ist bereits zur Eröffnung eine Vermietungsquote von rund 55 Prozent erreicht worden. Bis zum Ende des Jahres 2010 strebt das ZBZ-Management eine Vermietungsquote von 80 Prozent an.

Das ZBZ als stark vernetzter Spezialstandort in der aktiven Gesundheitswirtschaftsregion MedEcon Ruhr richtet sich ab heute an kleinere und mittlere Unternehmen sowie Gründer aus dem Bereich der Zahnmedizin und Biowissenschaften. Mit der Ansiedlung im ZBZ profitieren diese Unternehmen von der hauseigenen Infrastruktur und dem Anspruch des Hauses, zu einer der führenden Adressen der zahnmedizinischen und biowissenschaftlichen Forschung und Entwicklung in Deutschland zu werden.

Podcasts zur Eröffnung des ZBZ

logo RER 1. Sendebeitrag des "Radio Ennepe Ruhr" vom 08.12.2008

logo RER 2. Sendebeitrag des "Radio Ennepe Ruhr" vom 08.12.2008