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Aktuelle Meldungen aus dem ZBZ Witten

Kostenfreie Gründungsberatung am 30. Juni 2016

  Bild: Möbliertes Gründerbüro im ZBZ
  Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ Witten. Foto: J. Fruck
   

Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Wirtschaftsförderung Witten richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.

Für ein erstes Gespräch nehmen sich die Berater pro Vorhaben rund eine Stunde Zeit. Gibt es darüber hinaus Beratungsbedarf, führen die Berater zielgerichtet zu geeigneten Angeboten wie zum Beispiel der Betreuung durch einen der 30 IHK-Senior-Experten, einem Geschäftsideen-Check oder zum regionalen Beteiligungsfonds.

Die Beratung findet am Donnerstag, 30. Juni zwischen 14.00 und 17.00 Uhr gegenüber des ZBZ im FEZ Witten statt und ist kostenfrei. Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Gründungsberater Christian Kolb (IHK-Regionalbüro Witten), Tel. 02302/2039523 bzw. unter www.startercenter-bochum.de oder bei Joachim Grüner (Wittener Wirtschaftsförderung), Tel. 02302/581-1714. Um Anmeldung wird dringend gebeten!

Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität.

 


Presseinformation 17.05.2016

Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft 2016

Letzte Einstiegsmöglichkeit in den Businessplan-Wettbewerb: 1. Juni 2016

   
  Bild: Außenansicht ZBZ WItten
 

Das ZBZ Witten ist ein ein stark vernetzter Spezialstandort für Unternehmen und Projekte aus dem Bereich Life Sciences und bietet Existenzgründerinnen und -gründern ein optimales Umfeld.
Foto: Nicola Henning

   

Auch in diesem Jahr wird im Rahmen des bundesweit einzigen Businessplan-Wettbewerbes speziell für die Medizinwirtschaft - durchgeführt von der Startbahn Ruhr GmbH und dem Verein pro Ruhrgebiet - der „Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft“ ausgelobt.

Dieser „Sonderpreis“ Preis richtet sich an Einzelgründerinnen und -gründer, Gründerteams und junge Unternehmen aus dem Bereich der Medizin und der Biowissenschaften und wird vom Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) zusammen mit der Sparkasse Witten unterstützt. Er beinhaltet 2.000 Euro in bar, zur Verfügung gestellt von der Sparkasse Witten, sechs Monate mietfreie Raumnutzung im ZBZ, regelmäßige Einladung zu den Technologie-Transfer-Treffen im ZBZ, kostenfreie Gründerberatung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Witten und weitere Netzwerkzugänge.

Das Gewinnerteam des „Wittener Gründerpreises Medizinwirtschaft 2015“ Ossfitec ist Anfang 2016 in das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) eingezogen und will sich von hier - als Pionier in der Branche - mit bioresorbierbaren Implantaten für die Hals- und Lendenwirbelsäule, die sich nach 6 Jahren vollständig im Körper auflösen, im stark wachsenden Markt der Wirbelsäulen-Chirurgie platzieren. Schon jetzt profitiert das Team von den guten Vernetzungen des ZBZ in den Bereich Gesundheitswirtschaft / Life Sciences.

Die Bewerbung um den Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft im Rahmen des Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft ist kostenfrei und steht bundesweit, allen offen, die eine innovative medizinwirtschaftliche Produkt- oder Dienstleistungsidee zu einem soliden Businessplan entwickeln und sich selbstständig machen wollen. Auch Unternehmen, die sich noch im ersten Jahr nach der Gründung befinden, können teilnehmen. Voraussetzung für die Vergabe dieses Preises ist die Bereitschaft, sich mit seinem Unternehmen im ZBZ Witten anzusiedeln.
Letzte Einstiegsmöglichkeit in den Wettbewerb ist der 1. Juni 2016. Der letzte Abgabetermin für den Businessplan ist der 31. August 2016. Die Überreichung des Sonderpreises erfolgt dann im Herbst 2016.

Weitere Informationen:
Infoblatt "Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft"
Presseinfo zum Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft

Ansprechpartnerin beim ZBZ Witten: Nicola Henning, henning@zbz-witten.de

 


Presseinformation 15.02.2016

Risikokapital für bioresorbierbare Wirbelsäulen-Implantate gesucht

Im ZBZ Witten will Ossfitec das Produkt in 5 Jahren zur Marktreife bringen

Das Start-Up Ossfitec GmbH, Preisträger des „Wittener Gründerpreises Medizin 2015“, ist in das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) eingezogen. Als Pionier in der Branche will sich Ossfitec mit bioresorbierbaren Implantaten für die Hals- und Lendenwirbelsäule, die sich nach 6 Jahren vollständig im Körper auflösen, im stark wachsenden Markt der Wirbelsäulen-Chirurgie platzieren. Das verwendete Material der Implantate ist in seiner Art einzigartig und garantiert trotz vollständigen Abbaus nachhaltige Wirkung, da die körpereigene Knochenbildung unterstützt wird und die Funktion des Fremdkörpers „Implantat“ nach seinem Abbau entsprechend ablöst. Die Vorteile für Patienten liegen auf der Hand: Folgeerkrankungen und Rückfälle nehmen ab, so dass weitere Behandlungen nicht notwendig sind. Die Materialentwicklung erfolgte in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung.

Marktreif in fünf Jahren

   
  Bild: Das Gründerteam Ossfitec mit den Sponsoren des Wittener Gründerpreises
 

Dariusz Kosak (vorne links) und Roland Streuf (vorne rechts) ziehen mit der Ossfitec GmbH ins Wittener ZBZ ein. Dahinter, von links: Heiko Kubski, Aufsichtsratsvorsitzender des ZBZ, Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten und ZBZ-Geschäftsführer Klaus Völkel. Foto: Nicola Henning

   

Mit vier bis fünf Jahren Zeit rechnen die Gründer, bis der Werkstoff in Deutschland zur Marktreife kommt. In dieser Zeit erfolgen die Patentanmeldung, weitere Erforschung des Materials, die Entwicklung eines Prototyps, weitere Tests (auch in Tierversuchen) und die Zulassung. Die Patentanmeldung läuft derzeit und kann bis zur abschließenden Anerkennung bis zu zwei Jahre dauern. Das Ganze ist ein teurer Prozess: „Die benötigten rund 5 Millionen Risikokapital, wollen wir über ein Konsortium, Fonds und andere Investoren einwerben.“ so Mitgründer Streuf.

Zu dem interdisziplinär aufgestellten Team der Ossfitec GmbH gehören neben Dariusz Kosak, der sich um Strategieentwicklung und Vertrieb kümmert, Roland Streuf (Arzt und Wirtschaftswissenschaftler) und Martin Papst (Maschinenbauingenieur). Im Zusammenspiel decken die sie alle erforderlichen inhaltlichen, betriebswirtschaftlichen und technischen Kompetenzen ab.

Hohe Klinikdichte und kurze Wege

Der Standort Witten hat für die Gründer einige Pluspunkte: Die hohe Klinikdichte in NRW, die Nähe zu großen medizintechnischen Unternehmen, zu Einrichtungen von Wissenschaft und Forschung und die Netzwerkangebote des ZBZ. „Von Anfang an haben wir im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Medizinwirtschaft auf den Wittener Sonderpreis gehofft. Dieser stellt für uns mit sechs Monaten mietfreier Raumnutzung, den danach üblichen Mietkonditionen für Gründer sowie den überaus wichtigen Netzwerkangeboten und -zugängen eine deutliche Unterstützung in der Gründungsphase dar“ so Mitgründer Dariusz Kosak.
Klaus Völkel, Geschäftsführer des ZBZ: „Wo wir können, werden wir das Gründerteam bei der Unternehmensentwicklung unterstützen. Die Preisträger des Wittener Gründerpreises 2014 konnten aufgrund fehlender Investoren zur Umsetzung ihrer Geschäftsidee leider nicht zu uns ins ZBZ kommen.“ Auf eine erfolgreiche Produktentwicklung aus dem ZBZ kann der Gründerpreisträger 2009 zurückblicken. ELISCHA hat sich mittlerweile im Bereich der Mundhygieneprodukte für Bettlägerige auf dem Markt etabliert.

Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft

Der im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbes Medizinwirtschaft der Startbahn Ruhr GmbH und des Vereins pro Ruhrgebiet ausgeschriebene Wittener Sonderpreis, gestiftet vom ZBZ und der Sparkasse Witten, beinhaltet neben 3.000 Euro Preisgeld sechs Monate mietfreie Raumnutzung im ZBZ, kostenfreie Beratungsleistungen und weitere Netzwerkzugänge. Gekoppelt ist der Preis an die Bereitschaft des Siegers, ins ZBZ einzuziehen. Sparkassenvorstand Ulrich Heinemann: „Für Wittens Standortpolitik ist es wichtig, solche hochinnovativen Firmen nach Witten zu holen.“
Das ZBZ in Witten ist ein stark vernetzter Spezialstandort für Unternehmen und Projekte aus dem Bereich der biowissenschaftlichen und (zahn)medizinischen Forschung und Entwicklung.
Weitere Infos: www.zbz-witten.de.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Nicola Henning, henning@zbz-witten.de

 


Presseinformation 15.12.2015

Preisträger des diesjährigen Wittener Gründerpreises
ab 1. Januar 2016 im ZBZ Witten

Bioresorbierbare Implantate für die Hals- und Lendenwirbelsäule

Ende Oktober wurde das Team Ossfitec für die Entwicklung von bioresorbierbaren Implantaten für die Hals- und Lendenwirbelsäule mit dem „Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft“ ausgezeichnet. Ab dem 1. Januar 2016 hat die neu gegründete Ossfitec GmbH im Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) ihren Sitz.

  Bild: Ulrich Heinemann (Vorstand Sparkasse Witten) und Klaus Völkel (ZBZ Witten) übergeben den Wittener Gründerpreis 2015 an das Team Ossfitec
  Die beiden Mitglieder des dreiköpfigen Gründerteams Ossfitec Dariusz Kosak (l.) und Roland Streuf (2.v.l.) freuen sich über den Wittener Gründerpreis überreicht durch Ulrich Heinemann (Sparkasse Witten, r.) und Klaus Völkel (Geschäftsführer ZBZ Witten und Amtsleiter Wirtschaftsförderung, 2.v.r.). Foto: pro Ruhrgebiet e.V.
   
  Bild: Klaus Völkel (ZBZ Witten) und Dariusz Kosak (Ossfitec) loten die Möglichkeiten künftiger Zusammenarbeit aus.
 

Klaus Völkel (Geschäftsführer ZBZ Witten und Amtsleiter Wirtschaftsförderung, l.) und Dariusz Kosak, (Gründerteam Ossfitec GmbH und Gewinner des Wittener Gründerpreises, r.) konkretisierten auf der MEDICA die Möglichkeiten zukünftiger Zusammenarbeit. Foto: Nicola Henning.

   

Als Pionier in der Branche will sich Ossfitec mit bioresorbierbaren Implantaten für die Hals- und Lendenwirbelsäule, die sich nach 5-6 Jahren vollständig im Körper auflösen, im stark wachsenden Markt der Wirbelsäulen-Chirurgie platzieren. Das verwendete Material der Implantate ist in seiner Art einzigartig und garantiert trotz vollständigen Abbaus nachhaltige Wirkung, da die körpereigene Knochenbildung unterstützt wird und die Funktion des Fremdkörpers „Implantat“ nach seinem Abbau entsprechend ablöst. Die Vorteile für Patienten liegen auf der Hand: Folgeerkrankungen und Rückfälle nehmen ab, so dass weitere Behandlungen nicht notwendig sind. Die Materialentwicklung erfolgte in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung.

„Von Anfang an haben wir im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Medizinwirtschaft auf den Wittener Sonderpreis gehofft. Dieser stellt für uns mit sechs Monaten mietfreier Raumnutzung, den danach üblichen Mietkonditionen für Gründer sowie den überaus wichtigen Netzwerkangeboten und -zugängen eine deutliche Unterstützung in der Gründungsphase dar“ so Mitgründer Dariusz Kosak. Zu dem interdisziplinär aufgestellten Team der Ossfitec GmbH gehören neben Dariusz Kosak, der sich um Strategieentwicklung und Vertrieb kümmert, Roland Streuf (Arzt und Wirtschaftswissenschaftler) und Martin Papst (Maschinenbauingenieur). Im Zusammenspiel decken die sie alle erforderlichen inhaltlichen, betriebswirtschaftlichen und technischen Kompetenzen ab.

Der im Rahmen Businessplan-Wettbewerbes Medizinwirtschaft der Startbahn Ruhr GmbH und des Vereins pro Ruhrgebiet ausgeschriebene Wittener Sonderpreis, gestiftet vom ZBZ und der Sparkasse Witten, beinhaltet neben 3.000 Euro Preisgeld sechs Monate mietfreie Raumnutzung im ZBZ, kostenfreie Beratungsleistungen und weitere Netzwerkzugänge.

Klaus Völkel, Geschäftsführer des ZBZ und Wirtschaftsförderer: „Nachdem die Preisträger des Wittener Gründerpreises 2014 aufgrund fehlender Investoren zur Umsetzung ihrer Geschäftsidee nicht zu uns ins ZBZ kommen konnten, freuen wir uns umso mehr, dass wir die Ossfitec GmbH ab dem 1. Januar als neuen Mieter im ZBZ begrüßen können.Wo wir können werden wir das Gründerteam bei der Unternehmensentwicklung unterstützen.“

Die MEDICA im November war ein optimaler Anlass, das Gründerteam Ossfitec näher kennen zu lernen und die Möglichkeiten zukünftiger Zusammenarbeit zu konkretisieren. Auf der MEDICA war das ZBZ Mitaussteller am Landesgemeinschaftsstand NRW und präsentierte gemeinsam mit dem Mieter ELISCHA Business Development Partner und dessen Entwicklungspartner RHEOSOL die Möglichkeiten am Standort in Witten.

Das ZBZ in Witten ist ein stark vernetzter Spezialstandort für Unternehmen und Projekte aus dem Bereich der biowissenschaftlichen und (zahn)medizinischen Forschung und Entwicklung. Weitere Infos: www.zbz-witten.de.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Nicola Henning (henning@zbz-witten.de)

 


Rückschau: Das ZBZ Witten auf der MEDICA 2015

Forschung, Entwicklung und Versorgung vereint

Unter dem Motto "Forschung, Entwicklung und Versorgung vereint" war das ZBZ gemeinsam mit dem Mieter ELISCHA Business Development Partner und dessen Entwicklungspartner RHEOSOL Mitaussteller am Landesgemeinschaftsstand NRW und präsentierte die vielfältigen Möglichkeiten am Standort in Witten.

   
  Bild: Für das ZBZ erläutert Nicola Henning die Vorzuüge des ZBZ am Campus der Uni Witten/Herdecke
 

Die MEDICA bietet eine ausgezeichnete Plattform das ZBZ Witten sowohl als Gründungs- und Unternehmensstandort als auch als Veranstaltungsort für Fort- und Weiterbildungen zu positionieren. Nicola Henning (l.) für das ZBZ im Gespräch mit Messebesucher. Foto: Frederic Schweizer.

   

Der Medical Showroom „Hygiene und Infektionsprophylaxe“ der Partner ELISCHA und RHEOSOL aus dem ZBZ war für vier Tage vom 16. bis 19. November 2015 zu Gast auf der MEDICA. Unter dem Leitthema „Hygiene und Infektionsprophylaxe“ wurde neben neuer Konzepte und Produkte der Schulterschluss von Forschung, Entwicklung und Patientenversorgung demonstriert.

Die ELISCHA Business Development Partner mit ihrem Sitz im Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) profitierte bei ihrer Unternehmens- und Produktentwicklung von den Synergien verschiedener Experten und Institute im ZBZ sowie von den Unterstützungsangeboten des ZBZ selbst. Ein Netzwerk von Fachleuten, Unternehmen und Kliniken ermöglicht hier die integrative und kostensparende Entwicklung neuer Produkte.

So steht als Ergebnis der gemeinsamen Arbeit für die Versorgung von Patienten mit MRE-Befall eine komplette neue Linie aus dem Hause RHEOSOL® zur Verfügung. Sanierungsmaßnahmen von Wunden, Mund- und Nasenraum aber auch transient besiedelte Hautareale können effektiv und nachhaltig angegangen werden. Dabei nutzt die Pflege unterschiedlichste Werkzeuge, um schnelle und anhaltende Erfolge risikofrei, preiswert und optimal sicherzustellen.

Es fließen der Stand der Technik, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, aktuelle Ergebnisse aus Studien und Anwendungsbeobachtungen in die Produktkonzepte. Im Ergebnis profitieren Patienten, Einrichtungen und Angehörige von sinnvollen und praxisorientierten Produkten. Wirksamkeit und Hygienecompliance sichern validierte Produkte und Prozesse zusätzlich ab. Steigende Hygiene und Prophylaxe sichern so den medizinischen Erfolg auch in der Zukunft ab.

Gerne können Sie den "Medical Showroom" vor Ort im ZBZ Witten besuchen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Nicola Henning (henning@zbz-witten.de)

 


5. DENTRY DentalKongress Ruhr

Seniorenzahnmedizin im Fokus

  Bild: VDZI-Präsident Uwe Breuer und ZÄK WL-Vorstand Dr. Klaus Befelein im Gespräch
  Gesundheitsministerin Steffens begrüßte per Videobotschaft und unterstrich die Bedeutung der Mundgesundheit im Alter. Foto: Nicola Henning
   
  Bild: Industrieausstellung informiert über Produktinnovationen
 

Vlnr: Prof. Dr. Ina Nitschke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin, Norbert Neuhaus, Moderator Obermeister der Zahntechniker-Innung Arnsberg.
Foto: Nicola Henning

   
  Bild: Industrieausstellung informiert über Produktinnovationen
  Vlnr: AWARD-Gewinnerin Christine Wiebe, Laudator Prof. Dr. Jochen Jackowski, Sponsor Dr. Bernd Krahl, Si-tec GmbH.
Foto: Nicola Henning
   
  Bild: Gruppenfoto Kongresspräsidium, Veranstalter und Gastgeber
  Veranstalter, Gastgeber und Kongresspräsidium freuten sich über den gelungenen Kongress und spannende Diskussionen. Foto: Nicola Henning
   

Volles Haus im Wittener Forschungs- und Entwicklungszentrum – mit 200 Teilnehmern aus Zahnmedizin, Zahntechnik, Wissenschaft und Dentalindustrie war der 5. DENTRY am 12. September 2015 wieder ein voller Erfolg. Das Schwerpunktthema „Seniorenzahnmedizin“ war gut gewählt, denn die Versorgung älterer Menschen mit zahnärztlichen oder prothetischen Leistungen besonders in stationären Pflegeheimen ist in Deutschland weder flächendeckend noch qualitativ zufriedenstellend umgesetzt. Die Potenziale und Herausforderungen zeigte Frau Professor Ina Nitschke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin, in ihrem Eröffnungsvortrag auf.

Zahnärzte und Zahntechniker zeigten in den folgenden Beiträgen Beispiele für innovative Behandlungsprozesse und neuartige Produkte, die mit den Fachbesuchern und Vorständen der Zahnärztekammern Westfalen-Lippe und Nordrhein sowie Obermeistern der Zahntechniker-Innungen aus ganz Deutschland gemeinsam diskutiert und bewertet wurden. Auch Gesundheitsministerin Steffens begrüßte per Videobotschaft den wichtigen Diskurs um verbesserte Versorgungslösungen rund um die Mundgesundheit älterer Menschen.

Den Ruf des Kongresses als „Innovationsforum“ zwischen Zahntechnik und –medizin unterstrich Prof. Stapelmann (Ruhr-Universität Bochum) mit ihrem wissenschaftlichen aber anwendungsnahen Ausblick in die Potenziale der Sterilisation und Behandlung mit kalten Plasmen.

Ein besonderes Highlight war die Verleihung des DENTRY AWARDs 2015 an die Essener Zahnärztin Christine Wiebe für die Erarbeitung eines realistischen zahnmedizinisch-zahntechnischen Versorgungsablaufes für stationär gepflegte Menschen. In ihrem Wettbewerbsbeitrag stellte sie einen Behandlungspfad vor, der abseits aller Theorie die realen Bedarfe der Patientinnen und Patienten und die tatsächlichen Ablaufbedingen in den Heimen berücksichtigt und darüber hinaus auch nachhaltig kostendeckend durchführbar ist. Nachmachen ist hier erlaubt und dem Kongresskonzept folgend sogar erwünscht!

Für zusätzlichen Transfer aus der universitären Forschung in die Praxis sorgte das auch am Samstagnachmittag gut besuchte „Herbstsymposium“ des Departments Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke.

Die Veranstalter MedEcon Ruhr und ZBZ Witten wie auch das interdisziplinär besetzte Kongresspräsidium zeigten sich zufrieden: „Mit tollen Beiträgen aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Themenfokus Seniorenzahnmedizin hatten wir wieder einen hochaktuellen Kongress. Sogar der anwendungsnahe Siegerbeitrag für den DENTRY AWARD passte zum roten Faden! Wir freuen uns schon auf den nächsten DENTRY am 10.09.2016 in Witten!“ so Leif Grundmann von MedEcon Ruhr.

Weitere Impressionen vom DENTRY 2014 finden Sie hier.

Der 6. DENTRY wird am 10. September 2016 in Witten stattfinden. Mehr Informationen auch zum Kongress selbst: www.dentry.de

Möchten Sie immer die aktuellen Informationen zum DENTRY DentalKongress Ruhr erhalten? Dann schicken Sie doch einfach eine kurze Mail an info@zbz-witten.de.

 


Presseinformation 08.09.2015

Im ZBZ Witten wird ausgebildet

Vier von 14 Auszubildenden sind aktuell im ersten Ausbildungsjahr

Ausbildung hat im ZBZ mittlerweile bereits Tradition. Das Dentallabor „Löring Orlet Dentaltechnik“ bietet Jahr für Jahr jungen Menschen eine solide Ausbildung im Zahntechnikerhandwerk. Zurzeit gibt es dort drei Auszubildende. Ebenso regelmäßig bildet die Zahnklinik „Zahnmedizinische Fachangestellte“ aus. Zwei von den insgesamt 10 Auszubildenden haben hier im aktuellen Ausbildungsjahr ihre Ausbildung begonnen.

Neu in diesem Ausbildungsjahr dazugekommen ist ein Ausbildungsplatz für den Beruf „Mediengestalter Digital und Print“ bei der Agentur „Sichtflug Medien“, die Zahnärzte, Dentallabore und weitere Unternehmen aus dem medizinischen Bereich als Kunden hat.

Das ZBZ Witten (Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum) beheimatet neben der Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke mittlerweile 17 weitere kleine Unternehmen, die in biowissenschaftlichen, medizinischen bzw. zahnmedizinischen Bereichen tätig sind.

Eine komplette Mieterliste mit Kurzbeschreibungen zu den Unternehmen finden Sie unter www.zbz-witten.de/mieter.html.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Nicola Henning (henning@zbz-witten.de)

 


Gleich zwei Premieren im ZBZ

Eröffnung Medical Showroom und erster Themennachmittag Oralhygiene

Passend zum 5-jährigen Jubiläum der ELISCHA Business Development am Standort ZBZ Witten eröffnet diese am 29. Mai 2015 um 13.15 Uhr den ersten Medical Showroom im ZBZ. Unter dem Motto "Et Hygiene Prophylaxis" unterstützt ELISCHA damit die RHEOSOL® Wachendorff-Chemie als ihren Entwicklungspartner und als integrierten Versorgungsdienstleister in der Hygiene und Prophylaxe. Die innovativen Versorgungskonzepte Q HYMA plus und Expertenlösung Oral Hygiene Concept® stellen einen nachhaltigen Baustein zur Optimierung der Patientenversorgung in der modernen Intensivpflege und Wundversorgung dar.

Im Anschluss an die Einweihung des Showrooms findet dann um 15.00 Uhr der erste Themennachmittag „Neue Wege in der Oralhygiene“ im ZBZ statt. Pflegende und Mitarbeiter(innen) von Arzt- und Zahnarztpraxen erhalten Einblicke in ein neuartiges Oralhygiene-Konzept, welches auf die Gesundung der Mundschleimhaut durch den Wiederaufbau der natürlichen Keimflora abzielt.

Der Themennachmittag wird durch die HyCo GmbH in Kooperation mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. veranstaltet und durch die ZBZ Witten GmbH, ELISCHA Business Developement und die rheosol Wachendorff-Chemie GmbH unterstützt. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine kurze Anmeldung wird gebeten. > weitere Informationen <

Die HyCo GmbH ist seit März dieses Jahres neue Mieterin im ZBZ und beschäftigt sich als Consulting-Unternehmen mit den beiden großen Themenbereichen des Qualitäts- und Hygienemanagements.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Nicola Henning (henning@zbz-witten.de)

 


Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft 2015

Jetzt einsteigen in den Businessplan-Wettbewerb

  Startbahn Sonderpreise Medizin
   
   
  Logo: Verein pro Ruhrgebiet
   

Auch in diesem Jahr schreibt das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) zusammen mit der Sparkasse Witten im Rahmen des Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft der Startbahn Ruhr GmbH und des Verein pro Ruhrgebiet wieder den „Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft“ aus.

Dieser „Extra“-Preis richtet sich an Einzelgründer, Gründerteams und junge Unternehmen aus dem Bereich der Medizin und der Biowissenschaften, gerne auch mit Bezug zur Zahnmedizin oder zur Zahntechnik und beinhaltet 5.000 Euro in bar, sechs Monate mietfreie Raumnutzung im ZBZ, regelmäßige Einladung zu den Technologie-Transfer-Treffen im ZBZ, kostenfreie Gründerberatung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Witten und weitere Netzwerkzugänge.

Die Bewerbung um den Wittener Gründerpreis Medizinwirtschaft im Rahmen des Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft ist kostenfrei.

Abgabetermin für den Businessplan ist der 31. August 2015.

Weitere Infos zur Ausschreibung des Wittener Gründerpreises Medizinwirtschaft:

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Nicola Henning (henning@zbz-witten.de)

 


Gründungsberatung am 12. Mai 2015

Die Beratung findet am Dienstag, 12. Mai zwischen 14.00 und 17.00 Uhr gegenüber des ZBZ im FEZ Witten statt und ist kostenfrei. Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Gründungsberater Christian Kolb (IHK-Regionalbüro Witten), Tel. 02302/2039523 bzw. unter www.startercenter-bochum.de oder bei Joachim Grüner (Wittener Wirtschaftsförderung), Tel. 02302/581-1714. Um Anmeldung wird dringend gebeten!



Deutsche Biotechnologietage 2015

  Bild: Logo IDS 2015
   

Als Mitglied des Netzwerkes Bioindustry e.V. war das ZBZ bei den Deutschen Biotechnologietagen am 22. und 23. April 2015 in Köln vertreten. Das nationale Forum für die deutsche Biotechbranche befasste sich auch in diesem Jahr in Plenarvorträgen, Symposien und Podiumsdiskussionen sowie einer begleitenden Ausstellung mit den vielfältigen Anwendungsfeldern der Biotechnologie. In den thematischen Blöcken „Rahmenbedingungen“, „Bioökonomie“, „Pharmazeutische Biotechnologie“ und „Unternehmen im Porträt“ wurden aktuelle Herausforderungen identifiziert und Lösungsansätze erarbeitet. Auch die Vorstellung von Projektergebnissen BMBF geförderter Unternehmen waren Teil des Programms.



Das ZBZ Witten auf der IDS 2015

  Bild: Logo IDS 2015
   

Das ZBZ Witten präsentierte sich auf der diesjährigen IDS (Internationale Dental-Schau 2015) als Forschungs- und Entwicklungszentrum für orale Technologie und Biowissenschaften, als Kooperations- und Netzwerkpartner, Gründungs- und Unternehmensstandort sowie als repräsentativer Veranstaltungsort.

Auf dem Gemeinschaftsstand mit der ELISCHA Medical GmbH (Mieterin im ZBZ) und dessen Entwicklungspartner wurden neue Kontakte geknüpft und bestehende Kooperationen vertieft. So findet zum Beispiel ab Ende Mai im ZBZ die neue Veranstaltungsreihe „Neue Wege in der Oralhygiene“ als Kooperation des Verbandes medizinischer Fachberufe (MedEcon-Mitglied) und der Firma ELISCHA (Mieterin im ZBZ) statt. Ebenso konnten für den DENTRY 2015 durch aktive Netzwerkarbeit und die kurzen Wege auf der Messe neue Kontakte geknüpft und potenzielle Aussteller akquiriert werden.



Bewegte Bilder aus dem ZBZ - der neue Imagefilm

Der neue Imagefilm des Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrums Witten vermittelt beispielhaft die Kooperationsmöglichkeiten der Unternehmen untereinander und wie einzelne Unternehmen den Standort selbst einschätzen. Das ZBZ ist ein idealer Ort für Gründer, Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Bereich der Biowissenschaften und/oder der Zahnmedizin bzw. Zahntechnik.

 


Gründungsberatung am 12. März 2015

Die Beratung findet am Donnerstag, 12. März zwischen 14.00 und 17.00 Uhr gegenüber des ZBZ im FEZ Witten statt und ist kostenfrei. Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Gründungsberater Christian Kolb (IHK-Regionalbüro Witten), Tel. 02302/2039523 bzw. unter www.startercenter-bochum.de oder bei Joachim Grüner (Wittener Wirtschaftsförderung), Tel. 02302/581-1714. Um Anmeldung wird dringend gebeten!



Workshop: Wie mache ich mir einen Namen?

25.02.2015 – 17:00 bis 18:30 Uhr

Die Entwicklung einer eigenen Marke ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Existenzgründer stehen genau wie etablierte Mittelständler vor der Frage, wie sie den Namen des Unternehmens oder den von Produkten und Dienstleistungen optimal auswählen und sich vor Nachahmern schützen können. Das IHK-Regionalbüro Witten und die Wirtschaftsförderung der Stadt Witten laden am 25. Februar 2015 ab 17 Uhr gemeinsam mit Rechtsanwältin Christel Jedamzik zu einem kostenfreien Workshop zu diesem Thema ins FEZ Witten ein.

Dabei wird erarbeitet, wie ein Firmenschlagwort oder ein Markenname entwickelt wird. Eine Marke oder ein Firmenschlagwort müssen nämlich auf die Ware oder Dienstleistung, die potentiellen Kunden und den Vertriebsweg abgestimmt sein. Bereits bestehende Marken oder Firmennamen sollen bei der Suche mit einbezogen werden, um unnötige Konflikte zu vermeiden. Häufig anzutreffen ist der Irrtum, dass eine Marke oder ein Firmenschlagwort die Ware oder Dienstleistung des Unternehmens beschreiben soll. Dies ist unter rechtlichen Gesichtspunkten nicht zutreffend, da es dazu führen kann, dass die Bezeichnung nicht unterscheidungskräftig oder sogar für die Mitbewerber freizuhalten ist.

Der Workshop richtet sich an alle innovativen Unternehmen, die entweder eine neue Bezeichnung für ein neues Produkt entwickeln wollen oder ein Firmenschlagwort für eine Tochtergesellschaft benötigen. Vor allem Firmengründer, die auch bei der Wahl des Namens oder einer Marke die Weichen für viele Jahre stellen sind herzlich willkommen.

Veranstaltungsort

Forschungs- und Entwicklungszentrum
Alfred-Herrhausen-Straße 44
58455 Witten

Fragen zur Veranstaltung beantwortet Ihnen Christian Kolb unter der Telefonnummer (02302) 2039523. Die Veranstaltungsteilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an.

 


 

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