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Aktuelle Meldungen aus dem ZBZ

Gründungsberatung am 26. März 2013

  Bild: Möbliertes Gründerbüro im ZBZ
  Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ Witten. Foto: J. Fruck
   

Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Wirtschaftsförderung Witten richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.

Für ein erstes Gespräch nehmen sich die Berater pro Vorhaben rund eine Stunde Zeit. Gibt es darüber hinaus Beratungsbedarf, führen die Berater zielgerichtet zu geeigneten Angeboten wie zum Beispiel der Betreuung durch einen der 30 IHK-Senior-Experten, einem Geschäftsideen-Check oder zum regionalen Beteiligungsfonds.

Die Beratung findet am Mittwoch, 26. März 2013 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr gegenüber des ZBZ im FEZ Witten statt und ist kostenfrei. Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Gründungsberater Christian Kolb (Startercenter Mittleres Ruhrgebiet), Tel. 0234/5475339 bzw. unter www.startercenter-bochum.de oder bei Joachim Grüner (Wittener Wirtschaftsförderung), Tel. 02302/581-1714. Um Anmeldung wird dringend gebeten!

Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität.

 


Das ZBZ auf der Internationalen Dental-Schau in Köln

 
   
  Bild: Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ)
  ZBZ-Geschäftsführer Klaus Völkel im Gespräch mit einem Messebesucher. Foto: Nicola Henning

 

 

 

Das ZBZ ist auch in diesem Jahr auf der IDS (Internationale Dental-Schau) vom 12. bis 16. März 2013 in Köln als Mitaussteller bei Aktion zahnfreundlich e.V. vertreten und präsentiert sich potenziellen Mietern und Kooperationspartnern als das Kompetenzzentrum für Orale Medizin und Technologie in Deutschland.

Besuchen Sie uns am Stand
Passage 10/11 Stand V005
.

Ansprechpartner im ZBZ ist Herr Klaus Völkel (info@zbz-witten.de).

 

 


Geschäftsidee-Check im FEZ / ZBZ Witten am 27. Februar 2013

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Witten bietet das Campus-STARTERCENTER am 27. Februar 2013 einen kostenfreien Geschäftsideen-Check speziell für Hochschul-Gründer an. Eingeladen sind alle, die eine Produkt- oder
Dienstleistungsidee haben. Wer den Schritt in die Selbständigkeit plant, kann seine Idee und die Überlegungen zu ihrer Umsetzung einem fachkundigen Kreis aus IHK-Senior-Experten und Wirtschaftsjunioren präsentieren.

Das wertvolle Feedback aus dem Kreis erfahrener Manager und Unternehmer im Ruhestand hilft dabei, Stärken
und Schwächen der eigenen Planung zu erkennen und das Konzept mit Hilfe von Wirtschaftsförderung und IHK
rechtzeitig vor der Gründung auf Erfolg zu trimmen. Unter anderem geht es um die Themen:

  • Ihr Potential: Alleinstellungsmerkmale (er)kennen
  • Überzeugend präsentieren: Form und Inhalt
  • Erfahrung nutzen: Wie sind die Erfolgsaussichten
  • Wie das Gründungsnetzwerk Sie unterstützt
  • Netzwerk: Kontakte knüpfen

Aus Gründen der Vertraulichkeit präsentiert pro Stunde ein Gründer/team seine Idee den Experten. Gäste und Zuschauer sind nicht zugelassen. Die Gründer präsentieren 15-20 Minuten ihre Idee und den Stand der Dinge. Der Rest der pro Team eingeplanten 60 Minuten ist für Fragen und das Feedback der Experten reserviert.

Termin: Mittwoch, 27. Februar 2013, 14.00 – 17.00 Uhr
Ort: FEZ Witten GmbH, Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten.

Fragen zur Veranstaltung beantwortet Ihnen Christian Kolb vom STARTERCENTER Mittleres Ruhrgebiet
(Tel.: 0234 9113-159) oder Joachim Grüner, Wittener Wirtschaftsförderung (Tel.: 02302 581-1714).
Die Veranstaltungsteilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an unter www.startercenter-bochum.de.

 


3. DENTRY DentalKongress Ruhr - ANKÜNDIGUNG

Samstag, 21. September 2013
Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten

Logo: DENTRY DentalKongress Ruhr  
   

Nach der guten Resonanz auf den DENTRY DentalKongress Ruhr im September 2012 laufen die Vorbereitungen für den 3. DENTRY DentalKongress Ruhr bereits in vollen Zügen. Der Kongress richtet sich an Zahnmedizinier, Zahntechniker und Ingenieure und bietet eine interdisziplinäre Kommunikationsplattform.


Die Themenschwerpunkte für den DENTRY 2013 am Samstag, den 21. September 2013 lauten:

  • Fehleranalyse und Optimierungspotenziale an der Schnittstelle Zahnmedizin-Zahntechnik
  • Neue Materialien und Verfahren
  • Neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der zahnärztlichen Restaurationen (Herbstsymposium der Universität Witten/Herdecke)
  • Verleihung des 1. DENTRY-Awards für innovative Kooperation zwischen Praxis und Labor

Zudem wird erstmals der mit einem Preisgeld in Höhe 2.500 € dotierte DENTRY-AWARD für innovative Kooperationen zwischen Praxis und Labor verliehen (Details zur Teilnahme unter: www.dentry.de) Das ausführliche Kongressprogramm wird Anfang Mai 2013 veröffentlicht. Online- und Faxanmeldung sind ab sofort freigeschaltet. Die Teilnahmegebühr beträgt im aktuellen Frühbuchertarif (bis 31. Juli 2013) 95 €  für Zahnärzte und Zahntechniker. Für Studenten und Azubis gilt ein reduzierter Beitrag von 35 € (inkl. Teilnahmebescheinigung). Zahnärzte erhalten gem. ZÄKWL voraussichtlich 8 Fortbildungspunkte.

Das ZBZ Witten (Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten) und MedEcon Ruhr (Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr) sind Ausrichter des DENTRY.

Information und Anmeldung ab sofort unter: www.dentry.de



Gründungsberatung am 15. Januar 2013

  Bild: Möbliertes Gründerbüro im ZBZ
  Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ Witten. Foto: J. Fruck
   

Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Wirtschaftsförderung Witten richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.

Rechtsform, Finanzen und Strategien 

Für ein erstes Gespräch nehmen sich die Berater pro Vorhaben rund eine Stunde Zeit. Gibt es darüber hinaus Beratungsbedarf, führen die Berater zielgerichtet zu geeigneten Angeboten wie zum Beispiel der Betreuung durch einen der 30 IHK-Senior-Experten, einem Geschäftsideen-Check oder zum regionalen Beteiligungsfonds.

Die Beratung findet am Mittwoch, 15. Januar 2013 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr gegenüber des ZBZ im FEZ Witten statt und ist kostenfrei. Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Gründungsberater Christian Kolb (Startercenter Mittleres Ruhrgebiet), Tel. 0234/5475339 bzw. unter www.startercenter-bochum.de oder bei Joachim Grüner (Wittener Wirtschaftsförderung), Tel. 02302/581-1714. Um Anmeldung wird dringend gebeten!

Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität.



„Masterplan Universität Witten/Herdecke“ offen für Bürgerbeteiligung

Auftaktveranstaltung am 9. Januar 2013 in der Alfred-Herrhausen-Str. 50

  Bild: Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ)
   

Die Universität Witten/Herdecke will wachsen und mehr Studierende aufnehmen. Dazu sind nicht nur Bauten und Räume nötig, sondern es geht auch um Flächennutzung und Verkehrsanbindung. An diesen Planungen sollen frühzeitig Alle beteiligt werden, die daran ein Interesse haben: Die Anlieger im Gewerbegebiet Wullen, die Studierenden und Mitarbeiter der Universität und eben alle Bürgerinnen und Bürger Wittens, die das möchten.

Stadt Witten und Universität laden alle Interessierten herzlich ein, diesen wichtigen Prozess mitzugestalten z.B. bei der Auftaktveranstaltung am

9. Januar 2013, 19:00 Uhr,
im Audimax der Universität Witten/Herdecke,
Alfred-Herrhausen-Straße 50.

Der Masterplan für die Universität Witten/Herdecke sowie die Gestaltung und Moderation des gesamten Planungs- und Beteiligungsprozesses liegt in den Händen des Architektur- und Stadtplanungsbüros Post • Welters aus Dortmund. Bei dieser ersten Veranstaltung soll zum einen über das Gesamtverfahren informiert werden. Zum anderen stellt das Planungsbüro erste Ergebnisse der Analyse und planerischen Ansätze vor. Ziel ist es, alle Interessen frühzeitig in den Prozess einzubinden.

Die Universität Witten/Herdecke hat 1993 ihren Standort auf dem Campus an der Alfred-Herrhausen-Straße bezogen. Nach einer zwischenzeitlichen Atempause bei der baulichen Entwicklung stehen die Zeichen für die Universität Witten/Herdecke jetzt auf Expansion. In den nächsten Jahren wird eine Zunahme der Studierendenzahlen erwartet. Der sich hieraus ergebende Nutzungs-, Flächen-, Mobilitätsbedarf soll in einem Masterplan zusammengefasst und konkretisiert werden.

Gleichzeitig geht es um die Weiterentwicklung der universitätsnahen Bauflächen. Neben der Uni steht das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ). Es bietet Raum für Unternehmen und Projekte der zahnmedizinisch-biowissenschaftlichen Forschung und kooperiert eng mit dem Gesundheitscampus Bochum. Aus städtischer Sicht soll eine thematisch abgestimmte Flächenentwicklung mit verstärktem Technologietransfer und wirtschaftlicher Verwertung dieses Campus-Areals erreicht werden.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Ralph Hiltrop, Leiter der Stabsstelle Stadtentwicklung der Stadt Witten, ralph.hiltrop@stadt-witten.de



Treffen der Fachgruppe „Orale Medizin und Technologie“ im ZBZ

Am 8. November 2012 hat sich die Fachgruppe „Orale Medizin und Technologie“ des MedEcon Ruhr e.V. an ihrem Gründungsort im ZBZ Witten getroffen. Nach einem kurzen Rückblick auf den DENTRY DentalKongress Ruhr 2012 wurden erste Planungen zum DENTRY 2013 am 21. September 2013 konkretisiert. Darüber hinaus wurden die beiden MedEcon-Projekte „TeleradiologieverbundRuhr“ und „Telemedizinische Bilddatenkommunikation TeBiKom.Ruhr“ vorgestellt und mögliche Schnittstellen bzw. Anknüpfungspunkte für den Bereich der Zahnmedizin diskutiert.

  Bild: Fachgruppentreffen "Orale Medizin und Technologie"
 

In den Räumen des ZBZ Witten tauschten die 17 Teilnehmer der Fachgruppensitzung ihre Ideen und Gedanken zu konkreten Projekten aus. Foto: Nicola Henning

   

Im Vorfeld des Treffens erläuterte Prof. Dr. Stefan Zimmer den 17 Teilnehmern bei einer Besichtigung der Zahnklinik die Besonderheiten der zahnmedizinischen Ausbildung an der Universität Witten/Herdecke. Das einzigartige Ausbildungs- und Behandlungskonzept ermöglicht den Studenten semesterunabhängig alle Behandlungen der einzelnen Fachgebiete am Patienten. So können Studenten ihre Patienten über ihre gesamte Ausbildungszeit begleiten. Die Ausstattung der Behandlungseinheiten ermöglicht eine effiziente Nutzung aller Räume durch alle Abteilungen. Eine weitere Besonderheit der Zahnklinik ist die Spezialisierung auf die Behandlung Schwerbehinderter und Kinder.

Neben einer regelmäßigen Kommunikationsplattform versteht sich die Fachgruppe „Orale Medizin und Technologie“ auch als Impulsgeber für gemeinsame Projekte, regionale Branchenveranstaltungen und mögliche Förderanträge. Für nähere Infos zur Fachgruppe wenden Sie sich bitte an Leif Grundmann: grundmann@medeconruhr.de.

 


Geschäftsidee-Check im FEZ / ZBZ Witten am 5. Dezember 2012

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Witten bietet das Campus-STARTERCENTER am 13. Juni 2012 einen kostenfreien Geschäftsideen-Check speziell für Hochschul-Gründer an. Eingeladen sind alle, die eine Produkt- oder
Dienstleistungsidee haben. Wer den Schritt in die Selbständigkeit plant, kann seine Idee und die Überlegungen zu ihrer Umsetzung einem fachkundigen Kreis aus IHK-Senior-Experten und Wirtschaftsjunioren präsentieren.

Das wertvolle Feedback aus dem Kreis erfahrener Manager und Unternehmer im Ruhestand hilft dabei, Stärken
und Schwächen der eigenen Planung zu erkennen und das Konzept mit Hilfe von Wirtschaftsförderung und IHK
rechtzeitig vor der Gründung auf Erfolg zu trimmen.

 


Bis zu 1 Mio mal größer sehen:
Das neue Rasterelektronenmikroskop wird aufgebaut

Bild: Kongressfakultät und Veranstalter des DENTRY 2012   Bild: Kongressfakultät und Veranstalter des DENTRY 2012
     

 

 

 

 

 

 

 


Neues Rasterelektronenmikroskop für die UW/H

Universität Witten/Herdecke erhält am 25. Oktober ein neues Forschungsgerät im Wert von 385.000 Euro - auch für kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Zahnmedizin und Biowissenschaften nutzbar

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Das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) wird um einen weiteren Baustein reicher.

Durch das große Engagement der Universität Witten/Herdecke erhält diese am Donnerstag, den 25. Oktober 2012, ein neues Rasterelektronenmikroskop im Wert von 385.000 Euro. Ab 9:00 Uhr wird das 630 kg schwere Gerät vor der Zahnklinik, Alfred-Herrhausen-Str. 45, abgeladen und anschließend im ZBZ bis voraussichtlich Freitag aufgebaut und in Betrieb genommen. Finanziert wird die Neuanschaffung zur Hälfte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und zu 40% vom Land NRW. Die restlichen 10 % teilen sich die Universität und die Fördergemeinschaft Zahnheilkunde, ein Zusammenschluss hauptsächlich von niedergelassenen Zahnärzten. Das Rasterelektronenmikroskop kommt insbesondere den Doktoranden des Departments zugute, die ihre Untersuchungen für die Doktorarbeit an diesem Gerät durchführen können.

Ein Rasterelektronenmikroskop kann Gegenstände bis zu eine Million Mal vergrößern. Zum Vergleich: Ein herkömmliches Lichtmikroskop vergrößert 2000 Mal. Der Name des Gerätes leitet sich daher ab, dass darin ein Elektronenstrahl die Oberfläche des zu untersuchenden Objektes abtastet, rastert – wie die Fachleute sagen. „Wir werden das Gerät hauptsächlich in der Forschung der Zahnmedizin einsetzen“, kündigt Prof. Dr. Wolfgang Arnold an. Er und seine Kollegen interessieren sich für die Entstehung von Karies: „Wir können damit z.B. den Einfluss von Fluorid auf die Oberfläche der Zähne analysieren, aber auch die Abnutzung von Kronen und Füllungen wird ein Untersuchungsthema sein. Denn durch die hohe Abbildungsleistung dieses modernen Gerätes können wir auch feinste Rauigkeiten sichtbar machen.“ Außerdem geht es um den Wiederaufbau von Kieferknochen für Implantate, auch das ein Forschungsthema an der Wittener Zahnklinik.

Das Gerät steht darüber hinaus auch lokalen, regionalen und überregionalen kleinen und mittleren Unternehmen sowie innovativen Gründern aus den Bereichen Zahnmedizin und Biowissenschaften zur Verfügung. Es unterstützt diese Unternehmen u.a. bei deren Forschung, individuellen Schulungs- und Trainingsmaßnahmen sowie Beratungsdienstleistungen. "Gerade durch die räumliche und funktionale Nähe zur Wissenschaft und zur Wirtschaft und den damit verbundenen direkten Zugangsmöglichkeiten zu neuesten High-Tec-Methoden bietet dieses Angebot eine Einzigartigkeit, die seinesgleichen sucht", so Geschäftsführer Ralph Hiltrop vom ZBZ Witten.

Für den kommenden März ist eine offizielle Einweihungsfeier in Vorbereitung.

Weitere Informationen bei Prof. Dr. Wolfgang Arnold, 02302/926-658, wolfgang.arnold@uni-wh.de sowie beim ZBZ, 02302/915-111, info@zbz-witten.de

 


Nachbericht zum 2. DENTRY DentalKongress Ruhr

Das innovative Kongressformat bietet Potenzial

Der 2. DENTRY DentalKongress Ruhr fand am 29. September 2012 in direkter Nachbarschaft zur Universität Witten/Herdecke und dem Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) statt. Die Abbildung der kompletten digitalen Prozesskette von der Behandlungsplanung bis zur bildgebungsunterstützten Implantatnavigation und der Produktion von Zahnersatz waren das diesjährige Thema. Herstellerunabhängig wurden neueste Entwicklungen vorgestellt, diskutiert sowie auf ihre zukünftige Relevanz für die Versorgung und auch mit Blick auf die Kostenoptimierung im Gesundheitssystem bewertet.

  Bild: Kongressfakultät und Veranstalter des DENTRY 2012
 

Kongressfakultät und Veranstalter v.l.n.r.: Leif Grundmann (MedEcon Ruhr GmbH), Ralph Hiltrop (ZBZ Witten GmbH), ZTM Jürgen Sieger (Zahntechniker-Innung Arnsberg), Sonja Leidemann (Bürgermeisterin der Stadt Witten), Prof. Stefan Zimmer (Universität Witten Herdecke), Klaus Völkel (ZBZ Witten GmbH), Prof. Jochen Jackowski (Universität Witten Herdecke), Prof. Stefan Haßfeld (Klinikum Dortmund und Universität Witten/Herdecke), Dr. Stephan Weihe (DDI Group Dortmund). Foto: Jörg Fruck

 

Bild: Kongressfakultät und Veranstalter des DENTRY 2012

  Begleitet wurde der Kongress durch eine Industrieausstellung der Firmen Amann Girrbach GmbH, Astra Tech GmbH, Digital-Dental.NEWS, NWD Gruppe, PraxisHochschule i.Gr., SICAT GmbH & Co. KG, Si-Tec GmbH, StarMed, Verband medizinscher Fachberufe e.V., Wieland Dental + Technik GmbH & Co. KG. Foto: Nicola Henning
   

Im ersten Forum „Neue Materialien und Verfahren“ unter Leitung von Prof. Haßfeld (Klinikum Dortmund und Universität Witten/Herdecke) und ZTM Jürgen Sieger (Zahntechniker-Innung Arnsberg) gab Prof. Frentzen (Universität Bonn) einen Einblick in die visionäre Welt der Ultrakurzpulslaser-Technologie, mit der es möglich ist hochpräzise sowohl Zahnsubstanz am lebenden Patienten, als auch an zahntechnischen Werkstücken abzutragen – und das ohne thermische Auswirkungen auf die Umgebung. Hans Raapke (Dentel Inside) zeigte die Eigenschaften von Aluminium gegenüber Titan und anderen Materialien zur Herstellung von Bohrschablonen im digitalen Workflow auf: medizinisches Aluminium ist sehr gut und schnell fräsbar, kann grazil gestaltet werden, ist während der OP hochstabil und vor allem autoklavierbar bei 134 Grad.

Unter der Überschrift „Prozessoptimierung im digitalen Workflow“ moderierten Prof. Jackowski (Universität Witten/Herdecke) und ZTM Jürgen Sieger den zweiten Themenblock. Dr. Blum (Bad Ems) stellte verschiedene Verfahren der Implantatnavigation mit ihren Chancen und Risiken vor. Sein Resümee: Gegenüber der freien Implantation, wird beim Voll Guide Verfahren die beste Übereinstimmung zwischen Planung und tatsächlicher Implantat Position erreicht. Das von Olaf Glück (XPlus3) vorgestellte Digitale Backwardplanning ermöglicht eine den Wünschen der Patienten entsprechend planbare und reproduzierbare Ästhetik in der Implantatprothetik. Prof. Piwowarczyk (Universität Witten/Herdecke) kam in seinem Vortrag über digitale Abformverfahren zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der digitalen Abformung grundsätzlich mit denen der konventionellen Abformung vergleichbar sind, der „Randschluss“ bei der digitalen Variante sogar genauer ist. Die dynamische Okklusion, so Dr. Weihe (DDI Group Dortmund), ermöglicht die funktionelle Gestaltung der Kauflächen bei der Planung des Zahnersatzes. Sein Freecorder ermöglicht eine patientenindividuelle Darstellung von Kaubewegungen und deren Integration in die Fertigung des Zahnersatzes. Dr. Steveling (Gernsbach) stellte CAD/CAM-Techniken vor, die die digitale Fertigung von individuellen Abutments und zementfreien Kronen ermöglichen, die ideal an das Zahnfleisch des Patienten angepasst sind.

Veränderungen im Arbeitsprozess erfordern zwingend eine Anpassung der Ausbildung. Folgerichtig beschäftigte sich das dritte DENTRY-Forum mit den Chancen neuer Ausbildungsgänge und den Veränderungen im Ausbildungsprozess. ZTM Heinrich Wenzel (Zahntechniker-Innung Niedersachsen-Bremen) berichtete über die kontinuierliche inhaltliche Anpassung der Zahntechnikerausbildung an den Stand der Technik. Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (ÜLUs) stellen unabhängig vom Ausbildungsbetrieb die Vermittlung von CAD/CAM-Techniken sicher, um eine enge Verzahnung mit der klassischen Arbeitsweise zu gewährleisten. Um Implantate für alle bezahlbar zu machen, ist aus Sicht von Dr. Sachs (Graf Lambsdorff & Compagnie) die „Industrialisierung“ der Zahntechnik unabdingbar und wird mit einer Akademisierung des zahntechnischen Berufes einhergehen. Beteiligte müssen zukünftig teamorientierter zusammenarbeiten, wobei das handwerkliche Wissen unverzichtbar bleibt. Abschließend hielt Prof. Weigelt (SRH Hamm) ein Plädoyer für den akademischen Zahntechniker und stellte den seit 2008 existierenden Studiengang Dentaltechnologie mit dem Abschluss Bachelor of Science als eine Hightech-Disziplin in der Zahnheilkunde vor. Prof. Opitz (SRH Hamm) zeigte Studieninhalte und  Berufsperspektiven der Absolventen auf. Ab 2013 wird an der SRH Hamm der Fernstudiengang Dentalwirtschaftsingenieur angeboten.

Die Veranstalter ZBZ Witten und der regionale Branchenverband MedEcon Ruhr zeigten sich mit dem 2. DENTRY äußerst zufrieden: „Die lebhafte Diskussion im Abschlussplenum unterstreicht den Kommunikationsbedarf aller am digitalen Workflow Beteiligten und den gemeinsamen Wunsch diesen Prozess im Sinne des Patienten zu optimieren. Mit dem Kongressformat DENTRY wollen wir auch 2013 wieder die Gelegenheit zur Vernetzung der beteiligten Berufsgruppen bieten.“ so Leif Grundmann von MedEcon Ruhr. Die rund 180 Teilnehmer setzten sich zu etwa gleichen Teilen aus Zahnärzten und Zahntechnikern zusammen.

Der 3. DENTRY wird am 21. September 2013 in Witten stattfinden:  www.dentry.de.

 


Geschäftsidee-Check im FEZ / ZBZ Witten am 13. Juni 2012

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Witten bietet das Campus-STARTERCENTER am 13. Juni 2012 einen kostenfreien Geschäftsideen-Check speziell für Hochschul-Gründer an. Eingeladen sind alle, die eine Produkt- oder
Dienstleistungsidee haben. Wer den Schritt in die Selbständigkeit plant, kann seine Idee und die Überlegungen zu ihrer Umsetzung einem fachkundigen Kreis aus IHK-Senior-Experten und Wirtschaftsjunioren präsentieren.

Das wertvolle Feedback aus dem Kreis erfahrener Manager und Unternehmer im Ruhestand hilft dabei, Stärken
und Schwächen der eigenen Planung zu erkennen und das Konzept mit Hilfe von Wirtschaftsförderung und IHK
rechtzeitig vor der Gründung auf Erfolg zu trimmen.

 


Der DENTRY DentalKongress Ruhr geht in die zweite Runde

Nach dem positiven Echo auf die DENTRY-Kongresspremiere im Herbst 2011 öffnet am Samstag, den 29. September 2012, der 2. DENTRY DentalKongress Ruhr in Witten seine Tore. Der Kongress ist eine interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung und Kommunikationsplattform für Zahnmedizin, Zahntechnik und Industrie im Ruhrgebiet.

   
Logo DENTRY DentalKongress Ruhr  
   


Die Schwerpunktthemen lauten in diesem Jahr:

  • Neue Materialien und Verfahren
  • Prozessoptimierung im digitalen Workflow
  • Interdisziplinäre Modelle in Ausbildung und Qualifizierung


Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld (Klinikum Dortmund, Universität Witten/Herdecke), ZTM Sieger (Zahntechniker-Innung Arnsberg), Prof. Dr. Jochen Jackowski (Universität Witten/Herdecke), Dr. Dr. Stefan Weihe (DDI Group, Dortmund) und Prof. Dr. Stefan Zimmer (Universität Witten/Herdecke) werden Themen von der Lasertechnik über digitale Abformverfahren bis hin zur navigierten Implantation und neuen Technologien in der handwerklichen Ausbildung diskutiert.

  Bild: Plenum DENTRY 2011
   
  Das Feedback zum 1. DENTRY in 2011 war durchweg positiv.
   
  Bild: Ausstellung DENTRY 2011
   

Think wired! Die Motivation von Teilnehmern, Referenten und Veranstaltern liegt auf der Hand: In der beruflichen Praxis sind es neben dem individuellen Know-how eben jene Schnittstellen, die für ein gelungenes Behandlungsergebnis im Sinne der Patienten perfekt verzahnt sein müssen.

Die Motivation von Teilnehmern, Referenten und Veranstaltern liegt auf der Hand: In der beruflichen Praxis sind es neben dem individuellen Know‐how eben jene Schnittstellen, die für ein gelungenes Behandlungsergebnis im Sinne der Patienten perfekt ver"zahnt“ sein müssen. Der DENTRY will Zahnmedizinern, Zahntechnikern und Ingenieuren ein Diskussionsforum bieten und die Schnittstellen mit ihren Möglichkeiten beleuchten.

Als Kongress der „kurzen Wege“ findet der DENTRY im Herzen der Metropole Ruhr statt. Angeschlossen an die Universität Witten/Herdecke mit ihrem international renommierten Studiengang der Zahn‐, Mund‐ und Kieferheilkunde bietet das moderne Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs‐ und Entwicklungszentrum ZBZ das richtige Ambiente für eine innovative Fortbildungsveranstaltung.

Die Veranstalter ZBZ Witten und der regionale Branchenverband MedEcon Ruhr erwarten zum 2. DENTRY wieder rund 200 Teilnehmer. Teilnehmende Zahnärzte erhalten 8 Fortbildungspunkte gem. der Richtlinien der ZÄKWL. Begleitet wird der Kongress durch eine Industrieausstellung, in der aktuelle Produktinnovationen präsentiert werden.

Alle Informationen zum DENTRY 2012 und zur Anmeldung: www.dentry.de

 


Gründungsberatung am 25. Juli 2012

  Bild: Möbliertes Gründerbüro im ZBZ
  Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ Witten. Foto: J. Fruck
   

Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Wirtschaftsförderung Witten richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.

Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität.

 


Erfolgreich:
Experten informierten über Patente und andere Schutzrechte für Erfinder

Auf großes Interesse stießen die Vorträge zum Thema "Patente - von den Grundlagen zum strategischen Handeln", zu denen die Wirtschaftsförderung Witten am vergangenen Mittwoch ins Zahnmedizinisch- Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (ZBZ) eingeladen hatte.

Welche Entscheidungskriterien und Zielsetzungen gibt es bei der Überlegung ein Patent anzumelden? Welche Strategien werden dann zur erfolgreichen Marktanalyse, der Ermittlung des Standes der Technik benötigt und welche rechtlichen Hürden gibt es dabei zu bewältigen? Diese Fragen referierten in einer gut dreistündigen, kurzweiligen und ansprechend moderierten Veranstaltung, Frau Dr. Irmgard Hoster (ICH International Management Consultants Essen), die Patent Professionals Dr. Tanja Bendele und Dr. Anna K. Heide (beide Ruhr-IP Essen), sowie Frau Ursula Kotschi von der Förderberatung "Forschung & Innovation" des Bundes.
Den Teilnehmern wurde nicht nur vermittelt, wie wirkungsvolle Schutzrechtsportfolien effizient entwickelt werden können, sondern auch welche Kosten damit verbunden sind. Außerdem wurden Arbeitgeber über ihre Pflichten nach dem Arbeitnehmererfindungsgesetz aufgeklärt, und eine Auswahl aktueller Förderprogramme für den Bereich Innovation und Schutzrechte vorgestellt.
Zur vertiefenden Information hatte die Wirtschaftsförderung Witten den interessierten Zuhörern ein umfangreiches Paket mit Material des Deutschen Patent- und Markenamtes geschnürt. "Eine rundum gelungene Veranstaltung" war das einhellige Lob aller Beteiligten.
 
Mit diesem Erfolg im Rücken plant die Wirtschaftsförderung Witten in Kooperation mit dem ZBZ weitere Vortragsveranstaltungen dieser Art in der zweiten Jahreshälfte 2012.

 


Patente - von den Grundlagen zum strategischen Handeln

 
   

Unternehmen jeder Größe sind heute dem globalen Wettbewerb ausgesetzt. Gewerbliche Schutzrechte, wie z. B. Patente und Gebrauchsmuster, sind ein wichtiges Instrument, um das betriebseigene Know-How zu schützen und durch Schaffung von Monopolen in internationalen Märkten Erträge für Unternehmen zu erwirtschaften.

Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Vortrags-Veranstaltung der IHC International Management Consultants GmbH Essen, Ruhr-IP Essen, Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes und der Wirtschaftsförderung der Stadt Witten können sich Interessierte über Schutzrechte und die damit verbundenen Kosten informieren und erfahren, wie entsprechend der Zielsetzung des Unternehmens wirkungsvolle Schutzrechtsportfolien effizient entwickelt werden können.

Außerdem werden Arbeitgeber über ihre Pflichten nach dem Arbeitnehmererfindungsgesetz informiert und eine Auswahl aktueller Förderprogramme für den Bereich Innovation und Schutzrechte vorgestellt.

Die Veranstaltung findet am  20.06.2012, in der Zeit von 15:00 – 18:00 Uhr im Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ)  in 58455 Witten, Alfred-Herrhausen-Str. 45 statt.

Um vorherige Anmeldung per email oder telefonisch wird gebeten. Näheres zum Programm: Download.

Ansprechpartner: Marcus Dick-Cortmann, E-Mail: wifoe@stadt-witten.de, Tel.: 02302 581-1713

 


Geschäftsidee-Check im FEZ / ZBZ Witten am 13. Juni 2012

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Witten bietet das Campus-STARTERCENTER am 13. Juni 2012 einen kostenfreien Geschäftsideen-Check speziell für Hochschul-Gründer an. Eingeladen sind alle, die eine Produkt- oder
Dienstleistungsidee haben. Wer den Schritt in die Selbständigkeit plant, kann seine Idee und die Überlegungen zu ihrer Umsetzung einem fachkundigen Kreis aus IHK-Senior-Experten und Wirtschaftsjunioren präsentieren.

Das wertvolle Feedback aus dem Kreis erfahrener Manager und Unternehmer im Ruhestand hilft dabei, Stärken
und Schwächen der eigenen Planung zu erkennen und das Konzept mit Hilfe von Wirtschaftsförderung und IHK
rechtzeitig vor der Gründung auf Erfolg zu trimmen. Aus Gründen der Vertraulichkeit präsentiert pro Stunde ein Gründer/team seine Idee den Experten. Gäste und Zuschauer sind nicht zugelassen. Die Gründer präsentieren 15-20 Minuten ihre Idee und den Stand der Dinge. Der Rest der pro Team eingeplanten 60 Minuten ist für Fragen und das Feedback der Experten reserviert.

 


Forschung und Entwicklung, die bei den Menschen ankommt - Ministerin Barbara Steffens informiert sich im ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten

Bereits zahlreiche bekannte Produkte zur Unterstützung der Zahngesundheit kommen aus dem ZBZ

Bei ihrem Besuch am Mittwoch den 18.04.2012 machte sich NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens ein Bild vom ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten, den dort agierenden Unternehmen, deren Produkten sowie dem konkreten Nutzen für die Zahngesundheit und somit der Lebensqualität der Menschen.

  Bild: Ministerin Steffens während eines Zahnbürstentests im ORMED-Institut
  Ministerin Steffens im ORMED-Institut im ZBZ Witten während eines Zahnbürstentests. Foto: Jörg Fruck
   

Vom ORMED-Institut im ZBZ werden beispielsweise Zahnbürsten namhafter Hersteller auf ihren Wirkungsgrad getestet. An der Zahnklinik werden zuckerfreie, zahnfreundliche Süßwaren wissenschaftlich darauf geprüft, dass sie weder Karies noch andere säurebedingte Schäden an den Zähnen verursachen. Bei bestandenem Test wird dann das „Zahnmännchen mit Schirm“ als Kennzeichnung für den Verbraucher vergeben. Ein Gründerunternehmen aus dem Jahre 2009, die ELISCHA Business Development, hat ein System zur optimierten Zahnhygiene von Prothesenträgern entwickelt. Nicht nur das einfache und sicherere Entnehmen der Prothese, sondern auch das korrekte Zähnebürsten sowie die gründliche Reinigung der Zahnprothese selbst sind gewährleistet – Schulung von Pflegepersonal inklusive. Die Entwicklung und Erprobung eines schmerzarmen, laserbasierten Verfahrens zur Einbringung von Implantaten kommt Zahnpatienten ebenso zu Gute wie die Entwicklung eines innovativen Verfahrens zur Reinigung von Zahnzwischenräumen weiterer Gründerunternehmen. Die unterschiedlichsten Fachleute aus Zahnmedizin, Werkstoffwissenschaften, Mikrobiologie, Kieferorthopädie, Industriedesign und vielen anderen Disziplinen sowie deren Austausch und Synergien werden im ZBZ gefördert. Innovative Gründer finden ein optimales Umfeld, um ihre Ideen erfolgreich zum Menschen zu bringen. Geschäftsführer Leif Grundmann: „Gute drei Jahre nach der Eröffnung finden immer mehr spannende Ideen ins ZBZ und starten von hier ihren Weg in den Markt.“

Nach einem kurzen Vortrag und einer Führung durch das Zentrum war Ministerin Steffens überzeugt: „Die erfolgreiche Verzahnung unterschiedlicher Kompetenzen aus Forschung und Entwicklung führt zur Steigerung der Zahngesundheit und damit der Lebensqualität von Menschen – das was im ZBZ entwickelt wird, kommt beim Menschen an.“ Steffens unterstrich auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels die Bedeutung der Zahngesundheit im Alter. Die Entwicklung menschenbezogener, patientenorientierter, praktisch anwendbarer und bei Bedarf mobiler Versorgungskonzepte sieht sie als großen Aufgabenbereich der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung.

  Bild: ZBZ-Geschäftsführer Leif Grundmann überreicht Ministerin Steffens einen Geschenkekorb mit Produkten aus dem ZBZ Witten
 

ZBZ-Geschäftsführer Leif Grundmann überreicht Ministerin Steffens einen Geschenkekorb mit innovativen Zahnbürsten, Medizinprodukten und zahnfreundlichen Süßigkeiten, getestet oder entwickelt im ZBZ Witten. Foto: Jörg Fruck

   

Weiter stellt die Ministerin heraus: „Das ZBZ Witten zeigt ganz besondere Kompetenzen im Bereich der Zahnmedizin und steht damit beispielhaft für die enormen Kompetenzen NRWs im Bereich der Gesundheitswirtschaft.“ Der Gesundheitscampus Bochum werde der Region weitere Impulse zur Stärkung dieser Kompetenzen und der Gesundheitswirtschaft im Sinne der Bevölkerung geben.

Zum Abschluss eines anschaulichen Besuchstermins mit kurzen Vorträgen und Vorführungen einiger Mieter bedankt sich Geschäftsführer Leif Grundmann bei der Ministerin für den Besuch mit einem kleinen Geschenkekorb: „Frau Ministerin, wir wissen, dass für Sie Forschung, Entwicklung und Technologie vor allem dann von Bedeutung sind, wenn sie von konkretem Nutzen für die Menschen sind. Als anschauliche Beispiele hierfür möchten wir Ihnen eine Auswahl von Produkten mitgeben, die Sie bereits aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt kennen - alle entwickelt oder getestet im ZBZ. Forschung und Entwicklung, die bei den Menschen ankommt, Forschung aus NRW, Entwicklung aus Witten!“



Gründungsberatung am 25. April 2012

  Bild: Möbliertes Gründerbüro im ZBZ
  Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ Witten. Foto: J. Fruck
   

Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Wirtschaftsförderung Witten richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.

Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität.



Finanzierung innovativer Gründungen - der InnovationsFonds Ruhr

  Logo: InnovationsFonds Ruhr
 

 

In Kooperation mit dem InnovationsFond Ruhr lädt das ZBZ am 26. April 2012 zu einer Informationsveranstaltung zur Finanzierung innovativer Gründungen aus.

Durch Bereitstellung von Beteiligungskapital von bis zu 50.000 € fördert fer Fonds im mittleren Ruhrgebiet aussichtsreiche Unternehmensgründungen. Besonders für unternehmerisch orientierte Wissenschaftler bietet der InnovationsFonds einen Anreiz für die Gründung eines Technologieunternehmens. Start-ups die nicht älter als 1,5 Jahre sein sollten, können ebenfalls gefördert werden.

Der InnovationsFonds Ruhr ist eine Initiative regionaler Partner (u.a. IHK Mittleres Ruhrgebiet, Sparkasse Bochum, rubitec GmbH und ERBECOTEC GmbH) zur Unterstützung innovativer Gründungen und wird vom Land NRW finanziell unterstützt. Als überregional tätiger Fonds bietet der High-Tech-Gründerfond zusätzliche Finanzierungsinstrumente für innovative und aussichtsreiche Gründungsvorhaben. Zielsetzungen und Möglichkeiten des InnovationsFonds Ruhr und des High-Tech-Gründerfonds werden im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt:

Finanzierung innovativer Gründungen - InnovationsFonds Ruhr und High-Tech Gründerfonds
Termin: Donnerstag, 26. April 2012, 15.00 – 16.30 Uhr
Ort: Raum kleiner Saal, FEZ Witten, Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten

Näheres zum Veranstaltungsprogramm und zur Anmeldung: pdf-Download



Geschäftsidee-Check im FEZ / ZBZ Witten am 28. März 2012

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Witten bietet das Campus-STARTERCENTER am 28. März 2012 einen kostenfreien Geschäftsideen-Check speziell für Hochschul-Gründer an. Eingeladen sind alle, die eine Produkt- oder
Dienstleistungsidee haben. Wer den Schritt in die Selbständigkeit plant, kann seine Idee und die Überlegungen zu ihrer Umsetzung einem fachkundigen Kreis aus IHK-Senior-Experten und Wirtschaftsjunioren präsentieren.

Das wertvolle Feedback aus dem Kreis erfahrener Manager und Unternehmer im Ruhestand hilft dabei, Stärken
und Schwächen der eigenen Planung zu erkennen und das Konzept mit Hilfe von Wirtschaftsförderung und IHK
rechtzeitig vor der Gründung auf Erfolg zu trimmen. Aus Gründen der Vertraulichkeit präsentiert pro Stunde ein Gründer/team seine Idee den Experten. Gäste und Zuschauer sind nicht zugelassen. Die Gründer präsentieren 15-20 Minuten ihre Idee und den Stand der Dinge. Der Rest der pro Team eingeplanten 60 Minuten ist für Fragen und das Feedback der Experten reserviert.

 


Gründungsberatung am 29. Februar 2012

  Bild: Möbliertes Gründerbüro im ZBZ
  Gründerbüro mit Starter-Möblierung im ZBZ Witten. Foto: J. Fruck
   

Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Wirtschaftsförderung Witten richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar.

Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität.

 


Gründer aus dem ZBZ bei einzigartigem Wettbewerb auf Platz 3

Award für erfolgreiches Benchmarking zeichnet ELISCHA Medical GmbH mit 2.500 Euro aus

  Bild: ELISCHA freut sich über die Auszeichnung
  Geschäftsführer Ricky Flach nimmt für ELISCHA den Benchmark Award.NRW entgegen. Foto: Startbahn Ruhr
   

Im Rahmen einer feierlichen Prämierung in der Stadthalle Mülheim wurden am 01.02.2012 die Sieger im Benchmark Award.Med NRW 2011 bekannt gegeben. In den vergangenen vier Monaten haben alle Teilnehmer im Rahmen des Wettbewerbs daran gearbeitet, Stärken und Schwächen ihres Unternehmens zu identifizieren und neue Strategien zu entwickeln, um sich veränderten Gegebenheiten anzupassen. Eine hochkarätige Jury zeichnete jetzt das Wittener Unternehmen ELISCHA Medical mit dem dritten Platz und 2.500 Euro aus.

Mundhygiene-Management ist das Thema des Gründerteams Ricky Flach und Markus Bogoczek. Neben neuartigen Konzepten zur Zahn-, Mund- und Prothesenhygiene setzt das Unternehmen mit der Tochterfirma Prophyacademy auf pflege- und patientenorientierte Fortbildungen. Innovative Produkte wie bioverträgliche Mundspülungen, Zahngele und Prothesenreinigungsmittel oder der Prothesenheber Jack Protheses®, der mit dem ORMED Institute unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Gängler am Zahnmedizinisch-Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten entwickelt wurden, sollen vor allem im Pflegebereich zum Einsatz kommen. Die Ausbildungs-/Qualifizierungsmodule der Akademie vermitteln den Pflegekräften hierzu den korrekten Umgang mit den Produkten und dem Mundhygiene-Konzept von ELISCHA.

Im Rahmen des Benchmark Awards konzentrierte sich das junge Unternehmen darauf, alle Prozesse des Innovationsmanagements, von der Ideenfindung bis zum Markteintritt, auf ihre Effizienz zu untersuchen. „Als kleines Unternehmen müssen wir uns praktisch als „David“ gegen die Marktgiganten behaupten. Hierbei ist es für uns von immenser Wichtigkeit schnell auf neue Marktsituationen reagieren zu können und innovationsfähig zu sein“, begründet Geschäftsführer Ricky Flach die Wahl für das Benchmarking. Ganz genau schaute sich das Team daher an, wie innovative Unternehmen den Innovationsprozess organisiert haben, welche Akteure beteiligt sind und wie Entscheidungsstrukturen sowie Kontrollmaßnahmen aussehen. „Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen haben bei uns zu neuen Strukturen geführt. Sicher werden wir das Benchmarking weiter verfolgen“, zeigt sich Markus Bogoczek mit dem Ergebnis rundum zufrieden.

Der Benchmark Award.Med NRW wird von der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH aus Essen ausgerichtet. Der in Europa einmalige Wettbewerb speziell für junge Unternehmen der Medizin-/ Gesundheitswirtschaft bietet die Möglichkeit, wichtige Instrumente der Unternehmenssteuerung zu erproben und auf die individuellen Problemstellungen im eigenen Unternehmen anzuwenden.

Nähere Informationen zum Benchmark Award.Med NRW finden Sie unter www.startbahn-ruhr.de.

 


Geschäftsidee-Check im FEZ / ZBZ Witten am 25. Januar 2012

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Witten bietet das Campus-STARTERCENTER am 25. Januar 2012 einen kostenfreien Geschäftsideen-Check speziell für Hochschul-Gründer an. Eingeladen sind alle, die eine Produkt- oder Dienstleistungsidee haben. Wer den Schritt in die Selbständigkeit plant, kann seine Idee und die Überlegungen zu ihrer Umsetzung einem sachkundigen Kreis aus IHK-Senior-Experten und Wirtschaftsjunioren präsentieren.

Das wertvolle Feedback aus dem Kreis erfahrener Manager und Unternehmer im Ruhestand hilft dabei, Stärken
und Schwächen der eigenen Planung zu erkennen und das Konzept mit Hilfe von Wirtschaftsförderung und IHK
rechtzeitig vor der Gründung auf Erfolg zu trimmen.

 


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